Alexa und Co: Deutsche befürchten Verständigungsschwierigkeiten

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Bild: © Victoria - Fotolia.com
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Laut einer repräsentativen YouGov-Studie im Auftrag von E.ON hat knapp ein Drittel der Deutschen bereits einen Sprachassistenten. Der Rest der Republik ist mitunter noch skeptisch.

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19 Prozent der Befragten geben an, dass sie Sprachassistenten nicht nutzen, weil sie Angst haben, dass diese sie falsch verstehen. Und 17 Prozent befürchten, über Sprachassistenten etwas zu bestellen, was sie eigentlich gar nicht bestellen wollten.

Laut der Studie nutzen 44 Prozent der Nutzer die Assistenten für die Internetrecherche, 38 Prozent fragen nach dem Wetter und 34 Prozent lassen Musik abspielen.

Die Befragten nutzen die smarten Boxen auch zum Anrufen, für Terminvereinbarungen (23 Prozent), für die Reiseplanung (17 Prozent) oder für die Steuerung des Hauses (11 Prozent). Und immerhin noch 6 Prozent kommunizieren mit ihrem Energieversorger. Dabei fragen die meisten Kunden ihren Energieverbrauch ab oder ändern ihren Abschlagsplan.

Und ein großer Teil (40 Prozent) sind laut Umfrage der Meinung, dass sich Chatbots vor allem in der Kommunikation von Kunden und Unternehmen zukünftig durchsetzen werden.

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2034 Personen zwischen dem 8. und 10. August teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18. [jrk]

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