Amazon räumt Medikamenten und Haushaltsgütern Vorrang ein

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Der weltgrößte Online-Händler Amazon priorisiert aufgrund der Coronavirus-Krise vorübergehend Lieferungen von Medikamenten und unerlässlichen Haushaltsgütern.

Um die Verfügbarkeit dieser wichtigen Produkte sicherzustellen, würden sie anderen Artikeln gegenüber bis zum 5. April mit Vorrang in der Liefer- und Lagerlogistik behandelt, teilte der Konzern am Dienstag mit. Durch die erhöhte Nachfrage seien derzeit einige Produkte zur Grundversorgung nicht erhältlich, begründete Amazon den Schritt. Auch Deutschland ist laut einem Sprecher von der Entscheidung betroffen, so dass es hier vorübergehend zu längeren Lieferzeiten kommen könnte.

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12 Kommentare im Forum

  1. Die über Amazon verkaufenden Händler, haben zum Beispiel Bratkartoffen von Pfanni um 300% erhöht. Amazon selbst teilt mit: Das Produkt ist zur Zeit nicht lieferbar.....
  2. Jedes Mal wenn etwas knapp wird, sei es nur die Nintendo Classic, erhöhen Amazon- und eba-Händler die Preise in Wucherhöhen. Deshalb kaufe ich da generell nicht mehr. Seriöse Offline- und Multichannel-Höndler machen das nähmlich nicht. Lasst euch nicht verarschen. Es gibt genug für alle.
  3. Paracetamol für die Hausapotheke gibs für 1,90 in der Apotheke. Online ist einiges Preiswerte ausverkauft, die teuren noch da.
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