Anga zieht positive Bilanz ihres IPTV-Workshops

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Bild: © Victoria - Fotolia.com
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Bonn – Leicht verständlich, kundenfreundlich und stabil – so stellen sich die Kabelnetzbetreiber ihre IPTV-Angebote vor.

Klingt alles ganz toll – und ist auch im Anbetracht der Probleme, die die Deutsche Telekom AG derzeit mit ihrem T-Home-Angebot hat, vollkommen richtig. Tatsächlich haben die Kabelnetzbetreiber, gerade wenn es um die Bildübertragung geht, einen großen Erfahrungsvorsprung. Doch ausruhen sollten sich die Kabelunternehmen darauf nicht.

Denn die Telekom hat ungleich höhere finanzielle Reserven zur Verfügung, ihr IPTV-Angebot durchzudrücken und mit attraktiven Inhalten schmackhaft zu machen. Vergessen werden darf auch nicht, dass in Deutschland immer noch 97 Prozent der Breitbandinternetanschlüsse auf die DSL-Technologie der Deutschen Telekom zurückgeht.
 
Die Telekom hat sich zwar entschieden, IPTV nur über das neue VDSL-Netz anzubieten, aber dennoch konnte der Anteil an Kabelbreitbandanschlüssen nicht deutlich gesteigert werden. Derzeit entfallen nur 1,5 Prozent der Breitbandanschlüsse auf die Kabelnetzbetreiber.
 
Deswegen ist weiterhin nicht klar, wer denn von IPTV am Ende am meisten profitiert – außer die Kunden natürlich. [lf]

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