Aubameyang beleidigt BVB-Boss bei Twitter

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Laut dem Torschützenkönig der vergangenen Premier League-Saison ist Hans-Joachim Watzke nicht mehr als ein „Clown“.

Pere-Emerick Aubameyang hat BVB-Boss Watzke über den Kurznachrichtendienst eine verbale Abreibung angedeihen lassen:

„Sie können froh sein, wenn ich niemals darüber spreche, warum ich Dormund wirklich verlassen habe.“ schreibt der Stürmer-Star aus Gabun. Ferner wirft er Watzke Wortbrüchigkeit und Geldgier vor: „Ich erinnere mich genau, wie Sie sagten, wir würden Ousmane Dembéle niemals verkaufen – und als dann mehr mehr als 100 Millionen geboten wurden, haben Sie sich sofort auf das Geld gestürzt.“
Doch wie kam es aber zu der Attacke auf den Vereins-Boss? Aussagen, die Watzke jüngst in einem Interview gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ getätigt hat, könnten durchaus als Auslöser angesehen werden. Zwar räumt Watzke dort ein, dass Aubameyang bei Arsenal London sehr gute Leistungen abliefere und sicher gutes Geld verdiene, dafür aber die Champions League traurig vom heimischen Sofa ausverfolgen müsse. Diese Spitze hat wohl gesessen – und Aubameyang ist zum Gegenangriff übergegangen.

[rs]

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12 Kommentare im Forum

  1. Ich dachte immer, BuLi-Vereinsbosse seien Sklavenhändler. Aber wenn das nur Clowns sind, dann kann man ja noch über sie lachen ...
  2. wenn ich das richtig gelesen habe, hat Watzke sich zuerst über Aubameyang und sein Nichtteilnahme an der CL "lustig" gemacht. Von daher musste er sich nicht wundern, das es eine Retourkutsche gab.
  3. Isser ja auch! Und das sage ich als großer BVB- und noch immer Auba - Fan. Wer so doof ist und nach dem Attentat des Busbombers Thomas Tuchel wegen Kindergarten rauswirft und somit direkt auf den Busbomber reagiert - obwohl er danach mit dem BVB noch den DFB-Pokal geholt hat! - dem ist nicht zu helfen. Der denkt doch, er wäre der Verein. Ich kann diesen Frotzel-Akki nicht ab, und jetzt weiß ich auch endgültig, warum. Wenn "dank" ihm Aubameyang wirklich den BVB verlassen hat, dann ist für mich aber alles klar!
  4. Watzke hat in den letzten Jahren viel dummes Zeug geredet und merkwürdige Entscheidungen getroffen, die er nicht wirklich begründen konnte. Solche Sticheleien, wie die gegen Auba, sind eines Präsidenten einfach unwürdig.
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