Bundesregierung unterzeichnet „Contract for the web“

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Bild: © Victoria - Fotolia.com
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Deutschland erkennt das Internet als öffentliches Gut an, zu dem alle Menschen Zugang haben sollen. Dies ist im sogenannten „Contract for the web“ festgeschrieben.

Die Bundesregierung schloss sich am Mittwoch der Initiative „Contract for the web“ an, die bereits von mehr als 80 Unterzeichnern unterstützt wird.

Deutschland verpflichtet sich damit sicherzustellen, dass das Internet für jeden verfügbar ist und das Recht auf Privatsphäre respektiert wird. Der Beitritt zum „Contract for the Web“ war Mitte November auf der Digitalklausur der Bundesregierung verabredet worden.

Die Initiative geht auf den Erfinder des World Wide Web, Tim Berners-Lee, zurück. [dpa]

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4 Kommentare im Forum

  1. Ist eigentlich der "Contract for the Web" bindend oder wieder wie beim Contract für "Global Compact for safe, orderly and regular Migration" unverbindlich?
  2. Wenn der „Contract“ für die Bundesregierung der deutschen Bundesrepublik verbindlich wäre, könnte man ja bei nicht vorhandenem und nicht möglichen Internetanschluss (ja, solche Gegenden gibt es auch noch oder besser wieder) diesen erfolgreich einklagen (wollen).
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