Google hat den schlausten Assistenten

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Siri, Alexa, Cortana und der Google Assistent wurden auf Herz und Nieren getestet. Bei einem IQ Test mussten die digitalen Assistenten 800 Fragen beantworten. Davon konnte der Google Assistant 86 Prozent richtig beantworten.

Google ist am schlausten – das hat „loupventures“ beim jährlichen IQ test für digitale Assistenten herausgefunden. Das Gerät des Internetkonzerns konnte 86 Prozent der 800 gestellten Fragen richtig beantworten.

Auf Platz zwei landet Siri. Der Apple Assistent zeigt eine Erfolgsquote von 79 Prozent auf, gefolgt von Amazons Alexa mit 61 Prozent. Schlusslicht des IQ Tests für Smartphone-basierte digitale Assistenten ist Cortana. Das Microsoft-Produkt brachte es gerade mal auf 52 Prozent.
 
Jedem digital Assistant wurden die gleichen 800 Fragen gestellt. Die Bewertung erfolgte an Hand von zwei Kriterien, schildert „loupventures“. So wurde zum einen hinterfragt, ob das Gerät verstanden hat, was gefragt wurde. Zum anderen, ob es eine korrekte Antwort geliefert hat. Die Fragen gliederten sich in fünf Kategorien: local, commerce, navigation, information und command. Bis auf die Kategorie command (Befehl) ging Google in jeder Sparte als Sieger hervor. 
 
Getestet wurde Siri auf iOS 11.4, Google Assistant auf Pixel XL, Alexa mit der iOS App, genau wie Cortana. [PMa]

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10 Kommentare im Forum

  1. Macht wieder jemand anderes so einen Test, sieht das Ergebnis bestimmt wieder anders aus. Wetten? Aber es wurden ja nur die Assistenten auf bestimmten mobilen Endgeräten getestet.
  2. Ich denke das ist der Test gewesen. Da stehen auch die Vorjahreszahlen. Interessant fand ich die Ausführung, warum Alexa bei "commerce" schlecht abgeschnitten hat. Man frägt, wo kann man Golfschläger kaufen und Alexa antwortet, "Amazon's Choice" ist dieses spezielle Schlägerset. Beim Verstehen der Fragen hatte Google 100%. Die anderen immerhin 98-99%.
  3. man bräuchte solche Tests gar nicht, denn man könnte als Mensch sein eigenes Gehirn ja auch mal selbst anstrengen. Ich denke schon, dass es möglich ist, beispielsweise auch heute noch einen Lichtschalter selbst zu bedienen oder eine Information in Netz selbst zu finden. Und am Ende hängen die Leute nur noch auf der Couch und bestellen per Spracheingabe Speckweggürtel LOL.
  4. Wofür brauchst Du einen Lichtschalter? Immer dieses neumodische Zeug, was niemand braucht, bloß weg damit. Es reicht doch, ein Streichholz anzumachen und damit die Öllampen anzuzünden.
  5. ich brauche diese ganzen Assistenten auch nicht, da hast Du vollkommen recht, mal das Hirn zu benutzen. Aber ich sehe schon ein, das das dann doch der Fortschritt ist. Es wird immer weiter gehen, mit dem vernetzten Heim und dazu gehören dann natürlich auch die Sprachassistenten.
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