Juncker: Facebook muss stärker gegen Fake News vorgehen

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Die Debatte um in sozialen Netzwerken verbreitete Falschmeldungen reißt nicht ab. Während die Bundesregierung laut einem Medienbericht ein Abwehrzentrum gegen Fake News plant, mahnt EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker Facebook und Co. zu mehr Eigeninitiative und fordert von ihnen ein konsequenteres Vorgehen.

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat von sozialen Netzwerken ein konsequentes Vorgehen gegen Falschmeldungen im Internet gefordert. Es liege im Interesse etwa von Facebook und Google, dabei „einen gewissen Ehrgeiz“ zu entwickeln, sagte Juncker den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Dienstag).

Glaubwürdigkeit sei schließlich „ihr wichtigstes Kapital“. Juncker erinnerte die sozialen Medien an ihre Selbstverpflichtung, nach der sie Standards zur Verhinderung von Manipulationen einführen wollten. „Wir werden genau prüfen, wie das umgesetzt wird“, sagte Juncker. [dpa/kw]

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4 Kommentare im Forum

  1. Was will der alte Sack noch alles manipulieren? Wenn jemand Fake von Wahrheit nicht unterscheiden kann, tut er mir nicht leid. Auch Werbung ist reiner fake, viel versprochen, nichts dahinter. Die EU schaufelt sich langsam sein eigen Grab, wenn solche Idioten wie Junker am Ruder stehen
  2. Ausgerechnet Juncker Da sollte Facebook erstmal ein paar Politiker sperren, da stehen auch jede Menge Fake News
  3. So fake news wie die "flüchtlinge" ... sind aber einwanderer ....sind hochgebildet.....in wirklichkeit aber 30% totale analphabeten "die wirtschaft wartet auf sie " zetsche..eingestellt hat er keinen einzigen usw? ups fast vergessen juncker der oberfaker und lügner Junckers beste Zitate: ''Wenn es ernst wird, muss man lügen''
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