Netflix: Doku-Serie angelaufen – Will-Smith-Film kurz davor

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Bild: © Victoria - Fotolia.com
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Zwar spielt „Wermut“ im Jahr 1953, die Netflix-Dokuserie beschäftigt sich mit dem Umgang mit akutellen Themen wie Fakenews. Und in dem Film „Bright“ findet sich Will Smith als Cop an der Seite von Elfen und Orks wieder.

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Aus sechs Teilen besteht Errol Morris’ erste TV-Serie. Am Wochenende ist „Wermut“ beim Streamingdienst Netflix angelaufen. Mit seinem Dokumentarwerk will Morris auf die aktuelle Debatte um Fake-News anspielen. Und das, obwohl sich die Geschichte vor über 60 Jahren abgespielt hat.

„Wermut“ handelt nämlich von einem ungelösten Rätsel aus dem Kalten Krieg. Am 28. November 1953 stürzt der Bakteriologe Frank Olson aus einem Fenster des Statler Hotels an der Seventh Avenue in Manhattan. Offiziell heißt es damals, dass es Suizid gewesen sei. Die Familie des Wissenschaftlers sieht das anders. 22 Jahre später, 1975, wird die CIA zum Geständnis gezwungen: Sie haben Olson ohne sein Wissen LSD verabreicht. Dokumentarfilmer Errol Morris will mit der Serie das Bewusstsein für Fakten gegenüber Fakenews erweitern.

„Bright“ mit Will Smith startet am Freitag

Dann wäre da noch Will Smith. Ab dem 22. Dezember startet bei Netflix der als Blockbuster konzipierte Fantasy-Thriller „Bright“. Dabei spielt Smith ein Officer des LAPD (Anm.: Polizei von Los Angeles) der an der Seite eines Orks ermittelt. Eines Tages gelangen sie in den Besitz eines Zauberstabs, der sich als mächtige Waffe entpuppt. Die Produktion war 90 Millionen Dollar teuer und laut Smith in ihrer Eingentümlichkeit so nur mit Netflix realisierbar. [PMa]

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