Preissenkungen bei DSL der Telekom und bei Congstar

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Bild: © Victoria - Fotolia.com
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München – Die Deutsche Telekom senkt aufgrund des hohen Marktdrucks die Preise.

In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin Focus kündigte Telekom-Vorstand und Festnetz-Chef Timotheus Höttges an, das „Flagschiff-Angebot“ DSL Call&Surf Comfort werde ab sofort um fünf Euro auf 40 Euro pro Monat gesenkt.

„Das gilt primär für Neukunden, aber auch für wechselwillige Bestandskunden zum Ende eines Vertrages“, so Höttges. Preissenkungen werde es auch bei der Billigmarke Congstar im Mobilfunkbereich geben. „Ab Anfang Dezember bieten wir ein sehr konkurrenzfähiges Prepaidangebot“, sagte Höttges im Focus-Interview in Anspielung auf derzeitige 10-Cent-Tarife. Preissenkungen beim neuen IP-TV lehnte Höttges ab.
 
Bei der Festnetzsparte T-Home soll der Personalabbau weitergehen.. Aufgrund der anhaltend starken Kundenabwanderung prophezeite Höttges im Focus-Interview: „Der technologische Wandel zwingt uns zu Veränderungen – auch beim Personal. Dort, wo Aufgaben wegfallen, finden wir sozial verträgliche Lösungen.“ Konkrete Zahlen nannte er nicht. [fp]

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8 Kommentare im Forum

  1. AW: Preissenkungen bei DSL der Telekom und bei Congstar Dort, wo Aufgaben wegfallen, finden wir sozial verträgliche Lösungen Stellenabbau ist nie sozial verträglich. 3 Mitarbeiter ohne Job, die widerum können kein Geld in Steuern und Wirtschaft pulvern. Und alles nur damit andere 1ct billiger telefonieren können. Was aber hat das noch mit sozial zu tun? Das ist das Gegenteil, Asozial. Jeder Arbeitslose kann einkommenbedingt kein Geld ausgeben! Also weder Sozialversicherungen noch Steuern, noch Luxusgüter oder sonstiges.
  2. AW: Preissenkungen bei DSL der Telekom und bei Congstar Sozial verträglich kann aber auch Abfindungen für ältere Mitarbeiter heißen, die sowieso bald in Rente gehen würden.
  3. AW: Preissenkungen bei DSL der Telekom und bei Congstar Hallo, wenn Sie es so machen würden wäre es sozial. Aber von Dobermann und Co klingen solche Worte doch wie der blanke Hohn. Sozial kennen die in ihren Sprachwortschatz doch gar nicht mehr!
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