So viel Geld geben Gamer für ihre Hardware aus

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Bild: © Victoria - Fotolia.com
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Eine Umfrage von Samsung auf der DreamHack-Messe in Leipzig ergab, dass eSportler und Gamer im Schnitt zwischen 500 und 1000 Euro pro Jahr in neue Hardware investieren.

Auf der größten LAN-Party Deutschlands, der DreamHack, treffen sich Gamer aller Art. Denn auf der Messe können nicht nur neue Spiele, sondern auch die dazu benötigte Hardware ausprobiert werden. Ein Grund für Samsung, einmal unter den Messebesuchern nachzufragen, wie viel Geld im Schnitt für Equipment ausgegeben wird. 

Die Investitionsbereitschaft in Hardware liegt bei 44 Prozent der Befragten zwischen 100 und 500 Euro pro Jahr, bei einem weiteren Drittel bei immerhin 500 bis 1000 Euro jährlich. In den kommenden sechs Monaten planen viele DreamHack-Besucher die Anschaffung einer Grafikkarte, eines Displays, eines Keyboards, einer SSD oder einer Maus.
 
Die Investitionsfreude hat einen wichtigen Grund: 94 Prozent halten die Hardware-Ausstattung für erfolgsentscheidend beim Spiel. Und für diese geben die Gamer und Pro-Gamer jährlich zwischen 100 und 300 Euro aus. Besonders professionelle Spieler haben höchste Anforderungen an die Hardware, da oft Nuancen über Sieg oder Niederlage entscheiden.
 
Die DreamHack Leipzig ist ein dreitägige Gaming-Festival für den deutschsprachigen Raum mit professionellen eSports-Turnieren, neuester Hard- und Software auf der DreamExpo und im DreamStore, Deutschlands größter LAN-Party, Cosplay sowie Stars und Sternchen der eSports-Community. Das erste Mal fand die DreamHack 2004 statt. Die größte LAN-Party der Welt und wurde in das Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen. 
 
 [jk]

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19 Kommentare im Forum

  1. Tja, "die Gamer" sind eben so verrückt und andere haben andere teure Hobbies. Fragt sich, welches Hobby es wert ist, viel Geld zu investieren. Gamer-Hardware gehört für mich nicht dazu, weil die eben sehr vergänglich ist und schon wenn man die neue Hardware in der Hand hält und noch nicht mal benutzt, nicht mehr den Kaufpreis wert ist.
  2. Jop, das Problem bei Hardware ist der doch sehr sehr schnelle Verfall. Hatte mir vor 5 Jahren ein High-End DesktopPC zusammengestellt für knapp 1400€, wenn ich den heute verkaufen würde, dürfte ich in etwa knapp 600€ noch dafür bekommen.
  3. Das ist sowohl Fluch als auch Segen. Meinen nächsten PC gibt es wenn der Nachfolger von Skyrim auf den Markt kommt. Die Hardware die für die neue Grafikengine nötig sein wird, kostet dich heute 5000 Euro oder mehr, sofern sie überhaupt schon verfügabr ist. Aber bis das Spiel in 2 Jahren auf den Markt kommt, wird die High-End-Technik von heute nur noch einen Bruchteil kosten. Wahrscheinlich wird das Spiel 2021 auf einem Mittelklasse PC für 1500-2000 Euro sehr gut laufen, der heute locker das dreifache kosten würde. Der Nachteil, ich kann mir heute keinen PC kaufen...
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