Wearable-Boom: Kein Ende in Sicht

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Bild: © Victoria - Fotolia.com
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Wearables wie vernetzte Fitness-Armbänder, -Uhren und Co. liegen nach wie vor voll im Trend – und die Nachfrage steigt. Das geht zumindest aus einer aktuellen Studie hervor.

Wearables haben ihren Reiz noch lange nicht verloren. Wie eine Studie der Unternehmensberatung A.T. Kearney herausfand, wird sich der Umsatz mit den vernetzten Fitness-Armbändern, -Uhren und Co. in Europa bis 2020 verdoppeln und auf ein Volumen von 4 Millarden US-Dollar ansteigen. Geht es nach den Experten, liegt das Volumen weltweit in rund vier Jahren sogar bei 18 Milliarden Dollar.

Der Handel zur Optimierung der eigenen Fitness und des eigenen Wohlbefindens muss sich aber auch auf einige Herausforderungen einstellen. Eine immer größere Bedeutung bekommt dabei die Vernetzung der Geräte untereinander, egal, ob es sich dabei um Schuhe, Kleidung, Uhren, Armbänder oder Apps handelt. Laut A.T. Kearney müssen sich vor allem alteingesessene Sportgiganten wie Adidas neu ausrichten, um von dem Kuchen etwas abzubekommen. Gar nicht leicht, wenn Technologieunternehmen wie Garmin und Polar am Start sind.

Laut Experte Mirko Warschun, Leiter des Beratungsbereichs Konsumgüterindustrie und Handel in Europa bei A.T. Kearney, müsste sich zum Beispiel Adidas vor allem  auf bislang vorhandene Informationen stützen und demnach Gesundheitsanalysen sowie maßgeschneiderte Trainings- und Ernährungspläne bieten, um den Nutzer so bei der Auswahl der richtigen Wearables zu unterstützen. Auch im Bereich der Virtual Reality gebe es hier noch Möglichkeiten, sich einen Vorsprung vor der Konkurrenz zu sichern. [nis]

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