Bond vs. Bourne – die neuesten Agentenfilme auf Blu-ray

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Geschüttelt, nicht gerührt

Schon seit über 50 Jahren führt der Mann mit dem Codenamen 007 die Zuschauer an exotische Schauplätze und begeistert mit aufregender Action und schönen Frauen. Für einen Agenten, der mit der Zeit geht, ist das jedoch zu wenig. Heutzutage muss selbst Bond eine nachvollziehbare Psyche besitzen bzw. plausible Motive für sein drastisches Vorgehen präsentieren.

James Bond (007)

Schon seit über 50 Jahren führt der Mann mit dem Codenamen 007 die Zuschauer an exotische Schauplätze und begeistert mit aufregender Action und schönen Frauen. Für einen Agenten, der mit der Zeit geht, ist das jedoch zu wenig. Heutzutage muss selbst eine Ikone der Popkultur wie Bond eine nachvollziehbare Psyche besitzen bzw. plausible Motive für sein drastisches Vorgehen präsentieren.
 
Seit der Verfilmung des ersten Bond-Romans „Casino Royale“ im Jahr 2006 ist das auch der Fall. So jagt 007 in „Ein Quantum Trost“ den Bösewichtern vorrangig aus persönlichen Gründen hinterher, die mit dem Tod seiner Verlobten Vesper Lynd zu tun haben.
 
Zudem holten sich die Produzenten rund um Barbara Broccoli mit dem aktuellen Hauptdarsteller Daniel Craig den wohl charismatischsten Bond aller Zeiten ins Boot. Und das, obwohl der sympathische Schauspieler äußerlich rein gar nichts mit dem im Buch charakterisierten Topagenten gemein hat. Anstatt der beschriebenen Durchschnittsstatur, des schmalen Gesichts mit dunklem, zurück gegeltem Haar und des Schmisses auf der Wange ist Craigs Filmbond nun jünger, fitter und blond. Da sich aber sowieso nur die wenigsten der 22 Bond-Filme direkt an Ian Flemings Vorlagen orientieren, dürfte das Aussehen der Hauptfigur das geringste Problem sein. Seinen Namen erhielt der Agent übrigens von einem Vogelkundler, dessen Bücher sein geistiger Vater Fleming zum Zeitpunkt des Schreibens las.

Die meisten von Bonds persönlichen Eigenschaften stammen hingegen von Patrick Dalzel-Job, einem unter Fleming dienenden Marineoffizier. Das lässt sich daraus schließen, dass dessen Verdienste während des Zweiten Weltkriegs großen Zuspruch in den Memoiren des Thrillerautors erhielten. Als weiteres Vorbild gilt der Autor selbst, der während seiner Zeit als Geheimdienstler genügend Erfahrungen sammelte, um seine Romane einigermaßen authentisch zu gestalten.
 
Und selbstverständlich spielte ebenfalls Flemings gesunder Appetit für die Frauen eine entscheidende Rolle. Die Übereinstimmungen zwischen Bonds und Flemings Lebenslauf sprechen Bände: So besuchten beide z. B. das Eton College, das noch andere Literaturgrößen wie Aldous Huxley und George Orwell ausbildete. Wegen eines Vorfalles mit einem Dienstmädchen verließen sowohl der Topagent als auch sein geistiger Vater die Schule jedoch vorzeitig, und das schon mit zwölf Jahren. Beide dienten zudem während des Zweiten Weltkriegs in der Royal Navy und beschäftigten sich ausgiebig mit der Beschaffung geheimer Informationen. Den abenteuerlichen Weg vom Navy Commander zum MI6-Agenten mit der Lizenz zum Töten ging Bond dann aber allein.

… Batman und Burton

Schon Ende der Sechziger war der erste Hype um den kostümierten Helden vorbei und obwohl das Comic bereits zu dieser Zeit zu seinen Wurzeln zurückfand, sanken seine Verkaufszahlen immer mehr. Doch in den Achtziger Jahren änderte sich die amerikanische Comiclandschaft radikal: Neben Alan Moores „Watchmen“ (welches nun ebenfalls seinen Weg ins Kino gefunden hat, siehe S.24) war es vor allem „The Dark Knight Returns“ von Frank Miller („Sin City“, „300“), das Comics für Erwachsene wieder salonfähig machte. Millers Geschichte zeichnet Batman als einen verbitterten Extremisten, der sich mit dem massenmordenden Psychopathen Joker ein tödliches Duell liefert. Bei seiner Kinoversion nahm sich Newcomer Tim Burton, der vorher erst einen anderen Film gedreht hatte, Millers Vision genauso zum Vorbild wie die ersten Ausgaben von Bob Kane. Gleichzeitig drückte er „Batman“ mit seinem ganz besonderen Stil einen ganz eigenen Stempel auf. Sein Batman, souverän verkörpert von Michael Keaton, erscheint ebenso wie seine Gegner als Außenseiter, während seine Heimatstadt Gotham City zu einem düsteren Gothic-Alptraum umstilisiert wird. Trotzdem ist der Film eindeutig die Show von Charaktermime Jack Nicholson, der als damalige Traumbesetzung für den irre grinsenden Joker angesehen werden kann. Dementsprechend ließ er sich den Spaß entlohnen: Seine Gage von 60 Millionen Dollar war damals neuer Rekord. Außerdem schuf Komponist Danny Elfman ein musikalisches Thema, dass wie kein anderes mit Batman assoziiert werden dürfte. Dank einer für die damalige Zeit wegweisenden Marketingkampagne wurde „Batman“ zu einem der erfolgreichsten Filme seiner Zeit und Tim Burton stieg endgültig in die A-Liga der Regisseure auf. Das Drehbuch verknüpft geschickt die bekannte Entstehungsgeschichte des Helden mit der des Jokers, die hier zum allerersten Mal überhaupt erzählt wird. Die Liebesgeschichte mit der Journalistin Vicki Vale (Kim Basinger) wirkt dagegen sehr unterentwickelt.
Die Blu-ray kann zunächst einmal optisch überzeugen: Das Bild ist angesichts des Alters des Films erstaunlich scharf, allerdings wirkt so manche Szene auch im negativen Sinne „berauschend“. Die Farben scheinen etwas gedämpft und Defizite beim Kontrast werden besonders im düsteren Finale offenbar. Leider wirkt der deutsche Ton wie ein schlechter Witz des Jokers, denn die lediglich in Dolby Stereo vorliegende Spur lässt jeglichen Raumklang vermissen. Darüber hinaus wirken Stimmen und Geräusche flach. Wer des Englischen mächtig ist, dem sei unbedingt die Dolby-True-HD-Abmischung zu empfohlen. Nur für diesen Teil der Zuschauer dürfte zudem der Audiokommentar von Tim Burton gedacht sein, es gibt nämlich dazu weder deutsche noch englische Untertitel. Jedem Batman-Fan lässt dagegen das Bonusmaterial das Herz höher schlagen, sowohl aufgrund des Inhaltlich als auch des prallen Umfangs von etwa zweieinhalb Stunden. Da verschmerzt man auch fast, dass die Extras nur in DVD-Qualität vorliegen.

… Tierische Weihnacht

Nach dem riesengroßen Erfolg war eine Fortsetzung nur eine Frage der Zeit. Schon drei Jahre später war es soweit und Burtons Batman kehrte auf die Leinwand zurück. In „Batman Returns“ sieht man noch deutlicher die Handschrift des Regisseurs. Dabei wird es zunächst tierisch, denn zur Fledermaus gesellen sich eine Katze und ein Wasservogel. Dieses Mal muss der in Schwarz gekleidete Held nämlich gegen zwei Gegner ins Feld ziehen, den ekligen Pinguin (Danny de Vito) und die laszive Catwoman (Michelle Pfeiffer). Was sich schon beim ersten Film bemerkbar macht, wird nun offensichtlich: Burton ist eigentlich viel mehr an den schillernden Schurken interessiert, sodass Batman selbst in den Hintergrund gedrängt wird. Dafür bewies Burton erneut sein Händchen für perfektes Casting und fand auch dieses Mal die perfekten Schauspieler für die ikonischen Figuren. Zusätzlich wird aus Gotham ein winterliches Wunderland, das streckenweise mehr an „The Nightmare Before Christmas“ als an den Vorgänger „Batman“ erinnert. Trotzdem kann Burton erneut überzeugen und macht auch die Fortsetzung zum Welterfolg.
Noch mehr als Teil eins begeistert die Bildqualität des zweiten Films, trotz des sparsamen Einsatzes durch den Regisseur (oder vielleicht gerade dadurch) wirken die Farben überraschend kräftig. Auch der Schwarzwert überzeugt noch etwas mehr, dafür kehrt leider mit Batman ebenfalls das störende Rauschen zurück. Der Blockbuster war der erste Film mit Dolby-Digital-Ton, daher überzeugt auch die deutsche Surround-Spur. Besonders die kongeniale Musik von Danny Elfman kommt sehr atmosphärisch zur Geltung, dagegen wirken vor allem die Stimmen flachbrüstig. Räumliche Effekte kommen zwar vor, sind aber relativ selten. Inhaltlich interessant, aber längst nicht so umfangreich wie bei Teil eins präsentieren sich die Extras. Burtons Audiokommentar ereilt dasselbe Schicksal wie beim Vorgänger: Die Untertitel fehlen.

… Der Anfang vom Ende

Was nach den ersten beiden Filmen folgte, dürfte jedem Batman-Fan die Tränen in die Augen treiben. Unter dem Druck von Warner Bros. räumte Regisseur Burton seinen Platz und übernahm beim dritten Teil nur die Produktion. Zu düster und familienunfreundlich war den produzierenden Studios „Batmans Rückkehr“ geraten. Mit Joel Schumacher wurde bald ein neuer Regisseur gefunden, welcher sich bei seiner Vorstellung von Batman wiederum von der TV-Serie aus den Sechzigern inspirieren ließ. So kam Robin, verkörpert von Chris O’Donnell, ins Spiel. Außerdem wurden mit dem Riddler (Jim Carrey) und Two-Face (Tommy Lee Jones) zwei Antagonisten eingeführt, die eher lächerlich als eine echte Bedrohung waren. Dafür gibt es mit dem roten Faden des Schizophrenie-Themas, dargestellt durch die Psychologin Dr. Chase Meridian (Nicole Kidman), immerhin noch eine ernsthafte Komponente.
Optisch ist der dritte Film ein Rückschritt, das Bild rauscht noch stärker als bei den Vorgängern und echte HD-Schärfe ist selten. Selbst die Farben wirken in dem im Vergleich zu Burtons Filmen deutlich bunteren Movie etwas blass. Dafür kann der Ton mit deutlich mehr Dynamik und Raumklang punkten. Als erste Blu-ray mit geschnittenen Szenen sind die Extras inhaltlich erneut sehr gut, könnten allerdings noch mehr in die Tiefe gehen.
Jegliche Form von Ernsthaftigkeit lässt der vierte Teil vermissen. Mehr wie eine Parodie der Vorgänger wirkend, übertrifft „Batman & Robin“, den viele für einen der schlechtesten Filme aller Zeiten halten, die TV-Serie und das dazugehörige Movie aus den 1960ern noch an Albernheit. Während diese wenigstens noch die Entschuldigung vorzuweisen haben, ein Produkt ihrer Zeit zu sein, wirkt Schumachers zweiter Batman-Film vor allem aus heutiger Perspektive wie ein schlechter Witz. Das fängt bei lächerlichen Fetischkostümen an, die mit jedem der zahlreichen Kleiderwechsel alberner werden, setzt sich bei den schmerzhaft unlustigen Wortspielen fort, die sämtliche Figuren ständig von sich geben und hört schließlich bei der grauenhaften Fehlbesetzung auf. So gab George Clooney später selbst zu, dass seine Verkörperung des Batman nicht zu den Glanzlichtern seiner Karriere zählt. Den Vogel schießt aber eindeutig Arnold Schwarzeneggers Darstellung des Mr. Freeze ab, die als absoluter Tiefpunkt der Karriere des heutigen Gouverneurs gelten kann.
Dafür kann sich der Film auf Blu-ray immerhin optisch und klanglich sehen lassen. Wenngleich die Farben in den knallbunten Actionszenen wieder seltsam blass wirken, sorgen Kontrast und Schwarzwert für einen insgesamt positiven Eindruck. Auch das Bild wirkt deutlich klarer, obwohl einige wenige Einstellungen dafür umso stärker rauschen. Sogar der Ton legt, trotz erneut fehlender deutscher HD-Abmischung, im Vergleich zum Vorgänger in Sachen Dynamik und vor allem reiner Wucht noch eins auf. Die Extras entsprechen denen der anderen Filme (bis auf den ersten).

… Wiedergeburt und Neuanfang

Acht Jahre mussten ins Land ziehen, bis sich der dunkle Ritter erneut auf die Leinwand schwingen konnte. Die Reaktion auf „Batman & Robin“ war so negativ, dass den Verantwortlichen nur ein Neustart der gesamten Reihe sinnvoll erschien. Man ging einen ähnlichen Weg wie schon bei Burtons Batman und verpflichtete mit Christopher Nolan einen Regisseur, der zwar schon Kritiker-Erfolge wie „Memento“ feiern konnte, auf seinen endgültigen Durchbruch in Hollywood allerdings immer noch wartete. Wie schon Burton entschied sich Nolan für eine Konzentration auf die dunklen Aspekte der Fledermaus. Anders als bei dessen Gothic-Alptraum wollte er jedoch Batman mit einer realistischen Herangehensweise neu interpretieren. Und während Burton sich mehr für die Schurken als für den Helden zu interessieren schien, konzentrierte sich Nolan voll auf die zerrissene Persönlichkeit des maskierten Rächers. Mit Christian Bale konnte darüber hinaus ein Schauspieler gewonnen werden, der die Doppelrolle Bruce Wayne/Batman wohl so gut ausfüllte wie noch kein Schauspieler zuvor. Fans, Kritiker und normale Kinogänger waren sich einig: Das war der beste Batman-Film aller Zeiten. Die Geschichte dreht sich um Bruce Waynes Versuch, im fernen Ausland zu sich selbst zu finden. Stattdessen wird er von einer geheimen Ninja-Sekte gefunden und ausgebildet. Als er nach Gotham City zurückkehrt, entwickelt er seine Vision eines nächtlichen Rächers.
Die Blu-ray kann sich sehen lassen und ist ein Must-have für Comicfans. Das glasklare Bild begeistert mit einem nahezu makellosen Kontrast. Der sehr gut abgemischte Ton ist gleichzeitig krachend und düster und in der HD-Version sogar noch nuancierter. Besonders in den Szenen, in denen Fledermausschwärme auftauchen, sausen diese tonal nur so um den Zuhörer. Das extrem coole neue Batmobil namens „Tumbler“ lässt den Subwoofer mit röhrenden Bässen erzittern. Darüber hinaus sind die zahlreichen interessanten Extras, inklusive Bild-in-Bild-Feature, äußerst sehenswert. Diese sind zwar in der Regel jeweils nur etwa 10 bis 15 Minuten lang, lassen dabei aber trotzdem kaum einen Aspekt der Produktion aus. Als Sahnehäubchen kann man sich mit den ersten Minuten von „The Dark Knight“ in IMAX-Qualität schon einmal Appetit auf die Fortsetzung holen.

… Der Rekord-Ritter

Drei Jahre später machte sich Nolan daran, mit „The Dark Knight“ die Messlatte noch einmal höher zu schrauben. Während er im ersten Teil auf Batman-Erzfeind Joker verzichtet hatte – wahrscheinlich auch um Ähnlichkeiten mit Burtons erstem Film zu vermeiden – wurde der Clownprinz des Verbrechens immerhin am Ende von „Batman Begins“ in Form einer Spielkarte angekündigt. Dementsprechend schnell machten erste Casting-Gerüchte die Runde. Von Robin Williams über Tim Robbins bis zu Johnny Depp waren eine ganze Reihe Stars „ganz sicher“ der Joker. Bei dem Schauspieler, den Nolan schließlich wählte (und von Anfang an wollte) waren die meisten jedoch eher irritiert: Heath Ledger. Zweifel darüber wurden laut, ob der gerade einmal 28-jährige Ledger Schauspiellegende Nicholson das Wasser reichen könnte. Erste bewegte Bilder ließen solche Kritiker allerdings schnell verschwinden, denn Ledgers Joker ist eine schauspielerische Performance der Extraklasse. Leider war es auch seine letzte, Heath Ledger starb überraschend nach Abschluss der Dreharbeiten. Doch nicht nur Ledgers tragisches Schicksal und seine überwältigende Leistung verhelfen „The Dark Knight“ zu seinem Status als zweiterfolgreichster Film aller Zeiten. Nolan nimmt die Figur Batman und strickt um sie herum einen komplexen, mit philosophischen und politischen Untertönen aufgeladenen Thriller um Moral und Ehre, der mehr mit Filmen wie „Heat“ und „Der Pate“ gemeinsam hat, als mit herkömmlichen Comicadaptionen. Dreh- und Angelpunkte der Geschichte sind einerseits der anarchische Joker, der, von der Mafia unterstützt, wie ein tollwütiger Hund auf die Ordnungshüter losgeht und andererseits der neue Bezirksstaatsanwalt Harvey Dent (Aaron Eckhart), der als „Weißer Ritter der Gerechtigkeit“ den Einwohnern Gothams neue Hoffnung gibt. Trotz allen Tiefgangs ist der Film gleichzeitig jedoch auch ein furios inszeniertes Actionspektakel, das dank der zahlreichen mit IMAX-Kameras gedrehten Szenen noch nie da gewesene Detailfülle offenbart. Davon profitiert auch die Blu-ray und vor allem diese Sequenzen machen den Film zur Bildreferenz. Tonal überzeugt vor allem der HD-Mix des englischen Tons, aber auch die deutsche Dolby-Digital-Spur kann sich hören lassen. Interaktive Featurettes können während des Films aktiviert oder separat als Making-of angesehen werden. Die beiden Dokumentationen auf der zweiten Blu-ray über die Technologie und Psychologie des Flattermanns sind dagegen enttäuschend, weniger aufgrund des immerhin soliden Inhalts, sondern eher wegen der reißerischen Aufmachung. Vor allem ein Audiokommentar von Christopher Nolan und etwas mehr Informationen zu Heath Ledgers Verkörperung des Jokers wären wünschenswert gewesen.
 
Nach dem Tod Heath Ledgers steht die Reihe erneut am Scheideweg. Eigentlich sollte der Joker auch in einem eventuellen dritten Teil eine wichtige Rolle spielen. Nun müssen Nolan und Co. nach anderen Schurken Ausschau halten. Die Gerüchteküche brodelt bereits. Unter anderem ist Johnny Depp als Joker-Ersatz und Rachel Weisz („Die Mumie“) als Catwoman im Gespräch. Auch ein wundersames Wiederauftauchen der Two-Face-Figur nach ihrem doch sehr finalem Schicksal in „The Dark Knight“ scheint im Rahmen des Möglichen. Nach den weltweiten Einnahmen des Films von knapp einer Milliarde US-Dollar wird Warner Bros. mit einer Fortsetzung wahrscheinlich nicht lange fackeln. Fakt ist, Batman wird auch mit über 70 Jahren auf dem Buckel in Zukunft wieder über Kinoleinwände und dann schließlich auf Blu-ray durch das Heimkino flattern.
 
 

Batman auf Blu-ray: Die Bewertung

Teil 1: Mit Adam fing alles an
Teil 2: Batman und Burton
Teil 3: Tierische Weihnacht
Teil 4: Der Anfang vom Ende
Teil 5: Die Wiedergeburt
Teil 6: Der Rekordritter
Teil 7: Bewertungen der BDs

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