Exklusiv-Test: Teufels Würfel – Das Cubycon 2

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Aus technischer Sicht

Der Berliner Lautsprecherhersteller Teufel bietet seit Jahren ein breites Angebot verschiedenster Heimkino-Surround-Systeme. Dabei wurden bestehende Serien stetig optimiert und neue Modelle technisch weiter vorangetrieben. Die jüngste Veröffentlichung nennt sich Cubycon 2 und geht einen ganz neuen Weg.

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Der Hi-Fi-Hersteller Teufel hat seine Produkte in den letzten Monaten einer deutlichen Verjüngungskur unterzogen, angefangen mit dem Cubycon 2 als erstes Surround-System im Jahr 2012. Das Set besteht weder aus Holz noch aus Plastik, sondern erstmals aus edlem und zugleich schwingungsdämpfendem Aluminium. Damit bedient man den vielfachen Kundenwunsch, ein optisch dezentes Auftreten mit der für Teufel typischen Qualität zu vereinen.
 
Mit ihrer monotonen Farbgebung Mattschwarz wurden die Satellitenlautsprecher CUB 2 FCR vorrangig für den unsichtbaren Klanggenuss entwickelt, wobei die Verarbeitungsqualität nicht außer Acht gelassen wurde. Ein stabiles Metallgehäuse mit abgerundeten Seitenkanten sowie die edle Frontbespannung schmeicheln dem Auge, während das vergoldete Single-Wiring-Terminal gute Zugänglichkeit bietet.
 
Als Steckverbindung beschränken sich die CUB 2 FCRs auf Bananenstecker, Kabelschuhe bleiben aufgrund des eingelassenen Terminals zwecks Wandmontage außen vor. Zwei Schlüssellochaufhängungen bieten die Möglichkeit der horizontalen sowie vertikalen Montage und ein Schraubgewinde ermöglicht das Anbringen auf einer schlanken Lautsprecherhalterung.

Durch die individuellen Aufstellungsmöglichkeiten wurde auch an eine flexible Teufel-Logovergabe gedacht. Die kleinen Embleme sind im Lieferumfang separat enthalten und lassen sich je nach stehender oder liegender Aufstellung selbst befestigen.
 
Durch die identische Treiberbestückung eignen sich alle fünf CUB 2 FCRs als Center-, Rear- und Front-Speaker. Sollen die Lautsprecher im abgedunkelten Heimkino optisch gar nicht erst in Erscheinung treten, lässt man die Siegel einfach weg.
 
Der Tatsache des unsichtbaren Klangs spielen vor allem auch die Abmessungen in die Hände, die gerade einmal 95 Millimeter (mm) in Breite und Tiefe sowie 190 mm in der Höhe betragen. Hinter der schwarzen Frontbespannung sitzen die drei Chassis der 2-Wege-Bassreflexkonstruktionen. Für den Tiefmitteltonbereich kommen zwei koaxiale 70-mm-Treiber zum Einsatz, die aus beschichtetem Zellulosematerial bestehen. Einem der beiden ist ein 19-mm-Horn-Hochtöner vorgesetzt, der mit einem zusätzlichen Waveguide zur gezielten Schallführung ausgestattet ist.

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