Verteilung der IP-Signale

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Breitbandanschluss ist Voraussetzung für IPTV

IPTV-Signale kommen über die Telefonleitung. Über sie werden auch das Internet und Telefonate übertragen – ein Breitband-Anschluss vorausgesetzt.

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Der Anschluss von Telefon, PC und IPTV-Box ist denkbar simpel und mit wenigen Handgriffen bewerkstelligt. Zuerst ist an der Telefonsteckdose ein Splitter anzuschließen, an dem das Festnetz-Telefon angesteckt wird. Eine weitere Leitung führt vom Splitter zum DSL-Modem. An ihm sind der PC und die IPTV-Settop-Box per Ethernetkabel anzudocken. Anstatt der LAN-Verbindung mit Kabel, können der Receiver und/oder der Rechner auch drahtlos per Wireless LAN (WLAN) mit dem Modem verbunden werden. Wozu komfortable WLAN-Router mit integriertem DSL-Modem angeboten werden.
 
Drahtlose Anbindungen rücken insofern ins Blickfeld, da sich die Telefonsteckdose selten in der Nähe des Fernsehers und somit dort, wo man die IPTV-Box aufzustellen gedenkt, befindet.
 
 

Die einfachste und auch kostengünstigste Variante wäre das Verlegen einer bis zu rund 10 m langen Ethernet-Leitung direkt vom Modem bis zur IPTV-Box. Allerdings ist das nachträgliche Verlegen längerer Kabel in Wohnungen oft nicht mehr ohne weiteres möglich. Neben WLAN bietet sich als Alternative die Signalübertragung via dLAN-Highspeed-Adapter an. Sie sind für Highspeed-Übertragungsraten von bis zu 85 MBit/s ausgelegt. Damit erlauben sie Videoübertragungen in DVD-Qualität. Mit mehreren solchen Adaptern lassen sich sogar größere Netzwerke, die etwa den Internetzugang mehrerer Rechner erlauben, realisieren.
 

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