Thomas Gottschalk wird Radiomoderator bei SWR3

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© SWR/Markus Vogt

Er ist einfach nicht aus der Medienlandschaft wegzudenken – Thomas Gottschalk widmet sich nun dem Radio und wird künftig ab Januar in einer Show zusammen mit Constantin Zöller über Musik, aufregende Geschichten und Promis reden.

Wetten, dass er wiederkommt? Wenn nicht im Fernsehen, dann halt im Radio. Nachdem Thomas Gottschalk zunächst seinen Rückzug aus der aktiven Moderation angedeutet – und dann wieder dementiert hatte – ist er ab kommendem Jahr im SWR3-Radio als Moderator zu hören: Ab 13. Januar 2020 wird er zusammen mit Constantin Zöller jeden Montag ab 13 Uhr ausgiebig über Musik, aktuelle Aufreger und Promis diskutieren. Zwei Stunden lang haben beide freie Hand, ohne Einschränkungen. Übertragen wird die Radioshow auch im Video-Livestream von SWR3.

Darüber hinaus startet ebenfalls im Januar der zweiwöchentlich erscheinender Podcast mit Thomas Gottschalk und Moderatorin Nicola Müntefering. In dem Talkformat geht es um Ansichten und Einsichten, zu gesellschaftlichen, popkulturellen oder aktuellen Themen, dabei Mann und Frau im Schlagabtausch.

Derzeit tüfteln der SWR und Thomas Gottschalk an Formatideen für das SWR Fernsehen, was daraus wird, entscheiden sie im Januar.

Noch vor zwei Wochen verkündete Gottschalk das Ende seiner Radio-Show auf Bayern 1 und machte auch mit seiner Literatursendung im Bayerischen Rundfunk Schluss. Die Sendung am 10. Dezember sollte sein Abschied sein, wie er mitteilte. Auch für die Bayern 1 Silvesterparty 2019 sowie ab kommendem Jahr für die Literatursendung „Gottschalk liest?“ stand er auf eigenen Wunsch nicht mehr zur Verfügung.

Bildquelle:

  • gottschalkswr3: SWR/Markus Vogt

7 Kommentare im Forum

  1. der English Mann bei "Die neue 107,7" ist schon nicht ertragbar. und jetzt kommt auch noch der Gottschalk dazu, auf SWR3. Regional Radio hier in Stuttgart, jetzt sind es schon zwei Personen, die ich nicht hören möchte. Bitte bei der nächsten Radioumfrage zum Hörverhalten bei mir anrufen. Ich habe eine Meinung und möchte sie loswerden.
  2. Damit hat man die Berufstätigen, die nicht in Süddeutschland wohnen, als Zielgruppe schon mal ausgeschlossen.
  3. Ich höre eh seit Jahren SWR 1, der hat mehr mit dem guten alten SDR 3 gemein als der krampfhaft auf "jugendlich und witzig" machende SWR 3 .
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