ARD versucht es ab heute am Nachmittag mit „Hofgeschichten“

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Foto: Ludwig Noack/ARD/BR/isarflimmern

Nachdem es mit der ARD und dem „Henssler“ letztes Jahr am Nachmittag nicht funktionieren wollte und der Sendeplatz nach vier Uhr immer wieder mit Wiederholungen aufgefüllt wurde, versucht es das Erste ab sofort wieder mit etwas Neuem: Den „Hofgeschichten“.

Die „Hofgeschichten“ zeigen ein Leben, das vielen von uns unbekannt ist: die Welt von Bäuerinnen und Bauern. Sie erzählen von Menschen, die mit Leidenschaft in der Landwirtschaft arbeiten. Die nachts für ihre Tiere aufstehen und in den frühen Morgenstunden das Feld bestellen oder die Ernte einholen, immer im Einsatz für unsere Versorgung.

Bauern und Bäuerinnen prägen künftig den ARD-Nachmittag

Reporterteams von sechs Landesrundfunkanstalten besuchen zwölf Höfe in Ost und Süd, West und Nord, um dort das Leben in allen seinen Facetten einzufangen, den Hof-Alltag zwischen Kälbergeburt und Ernte-Marathon zu erzählen, die besonderen Herausforderungen und die reiche Tradition aufzuzeigen: nah am Menschen in den Regionen.

In 17 Folgen zeigt die ARD den Alltag, die Sorgen, Freuden, Feste und das Zusammenleben auf dem Land. Die „Hofgeschichten“ aus den unterschiedlichsten Regionen Deutschlands sind ein länderübergreifendes Fernsehprojekt der ARD – eine Produktion des BR, MDR, NDR, rbb, SWR und WDR und im Auftrag der ARD Degeto.

Los geht es heute, um 16.10 Uhr, mit dem Kennenlernen der Bäuerinnen und Bauern auf Höfen in Oberbayern, Ostfriesland, der Magdeburger Börde, im Sauerland, im Spreewald und in der Ahreifel.

Quelle: ARD

Bildquelle:

  • df-hofgeschichten: ARD

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