„Balko“: Darum spielen die neuen Folgen nicht im Ruhrpott

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Bald ermitteln Jochen Horst und Ludger Pistor wieder für RTL als die Kult-Schnüffler Balko und Krapp. Dass sie die Fälle nicht mehr im Ruhrpott, sondern auf der Kanareninsel Teneriffa lösen, war die Idee von Ufa-Produzent Guido Reinhardt. 

Reinhardt erläuterte der dpa: „Balko“ und Teneriffa, zwei zunächst sehr unterschiedliche Themen, haben für mich eine sehr besondere und persönliche Bedeutung. „Balko“ wurde von der Ufa in den letzten Staffeln der Serie von einem meiner ehemaligen Mentoren, Uwe Franke, produziert, und ich habe die Serie selbst sehr gerne geschaut. Mit der Insel Teneriffa fühle ich mich ebenfalls stark verbunden, da ich diese regelmäßig mit meiner Frau und meinem Hund besucht habe. Irgendwann sind die beiden Themen in meinem Kopf verschmolzen.“

„Die perfekte Kulisse“ für Balko und Krapp

Das Ergebnis fühle sich gut an, so der Produzent: „Ich bin stolz, das Format auf die Insel geholt zu haben. Die faszinierende Landschaft, die Vielseitigkeit der Insel und die besondere Atmosphäre – Teneriffa bietet für mich die perfekte Kulisse.» Die Dreharbeiten zur Ufa-Fiction-Produktion „Balko Teneriffa“ begannen im Oktober. Dabei hatten Horst und Pistor viel Gelegenheit, die Insel zu erkunden. Neu dabei: Tamara Romera Ginés („Um Himmels Willen“) als Alicia Ruíz.

Zwischen 1995 und 2006 hatte „Balko“ bei RTL in der Spitze mehr als sechs Millionen Zuschauer – insgesamt liefen acht Staffeln mit 120 Folgen. Zunächst spielte Jochen Horst die Titelrolle an der Seite von Ludger Pistor, ab Staffel 4 übernahm 1998 dann Bruno Eyron den Part.

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Bildquelle:

  • balko: RTL/ Ufa Fiction/ Olaf González

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