„Der Traumpalast“: UFA-Geschichte der goldenen 20er soll verfilmt werden

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Regiestuhl; © doomu - stock.adobe.com
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Sein Roman „Unsere wunderbaren Jahre“ wurde bereits als Mehrteiler im Fernsehen aufgegriffen, nun soll ein weiteres Buch von Peter Prange verfilmt werden.

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„Der Traumpalast – Im Bann der Bilder“ erzählt von der Geschichte der Filmproduktionsfirma UFA in den 1920er Jahren. Daraus soll nun eine Serie entstehen, wie das Unternehmen UFA Fiction am Mittwoch in Potsdam ankündigte. Wann die Dreharbeiten beginnen und wer mitspielen soll, steht noch nicht fest. Prange hat aber bereits eine Fortsetzung zu dem Roman geschrieben, sie soll Ende Oktober erscheinen. Auch „Unsere wunderbaren Jahre“ soll nächstes Jahr im TV weitergeführt werden (DIGITAL FERNSEHEN berichtete).

Zum Inhalt von „Der Traumpalast“

Die UFA ist ein Mythos, Deutschlands Antwort auf Hollywood, die legendäre Traumfabrik, die im Berlin der zwanziger Jahre einen neuen Menschen hervorbringt: den Filmstar. Am Tag ihrer Gründung begegnen sich Tino und Rahel. Beginnt damit der Film ihres Lebens? Während Tino als Finanzdirektor den kometenhaften Aufstieg der UFA vorantreibt, bietet sich Rahel die unverhoffte Chance auf eine Karriere als Filmschauspielerin. Zusammen mit ihrem gemeinsamen Freund Erich Pommer, dem genialen Produzenten von Filmen wie „Dr. Caligari“, „Metropolis“ oder „Der Blaue Engel“, wirken sie mit an der Entwicklung der bedeutendsten Kunstform des zwanzigsten Jahrhunderts.

Die „Flimmeritis“ wird zur Droge für Millionen von Menschen, die täglich in die Kinos strömen, um dort ihrem Alltag zu entkommen. Für Rahel und Tino scheint nur noch der Himmel die Grenze zu sein. Aber in einer Welt, die geprägt ist von Umsturz und Inflation, müssen sie erfahren, dass das Leben nicht nach vorgegebenen Regieanweisungen verläuft. Um einen gemeinsamen Weg in die Zukunft zu finden, müssen sie ihr eigenes Drehbuch schreiben.

„Der Traumpalast – Im Bann der Bilder“ ist im S. Fischer Verlag erschienen. Am 26. Oktober erscheint die Fortsetzung „Der Traumpalast – Bilder von Liebe und Macht“.

Mit Material der dpa

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