DFB-Pokal-Auslosung später als sonst

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DFB-Pokal; © look@me - stock.adobe.com
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Die Viertelfinal-Auslosung vom DFB-Pokal findet später als gewohnt statt. Aufgrund der vielen Überraschungen steigt die Spannung noch einmal.

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Normalerweise wird die nächste Runde im DFB-Pokal am Wochenende nach der zuletzt absolvierten ausgelost. Diesmal müssen sich die Außenseiter aus der 2. Liga wie Hannover 96, der Karlsruher SC, FC St. Pauli und der Hamburger SV aber noch zehn Tage gedulden. Erst dann wissen sie, gegen welchen Gegner sie ran müssen. Angst haben braucht aber kaum eines Überraschungsteams vor dem 30. Januar. Dann findet die DFB-Pokal-Auslosung ab 19.15 Uhr in der ARD-„Sportschau“ statt.

Jeweils vier Teams aus 1. und 2. Bundesliga bei DFB-Pokal-Auslosung dabei

Aus der Bundesliga sind die ganz großen Brocken nämlich bereits alle rausgeflogen, RB Leipzig einmal ausgenommen. Doch auch die Sachsen spielen eine äußerst durchwachsene Saison. Vor ihnen rangieren mit Union Berlin und dem SC Freiburg beispielsweise zwei weitere Viertelfinalisten in der Tabelle. Pokalsieger konnte außer dem Karlsruher SC, HSV sowie zuletzt seit Hannover 96 1992 keiner der Teilnehmer der Runde der letzten Acht werden.

Und nur zu Erinnerung: Ihren Titel holten die Niedersachsen ebenfalls als bislang einziger Zweitligist in der langen DFB-Pokal-Historie.

Das Teilnehmerfeld fürs Viertelfinale im Überblick:

Bundesliga:
Union Berlin
VfL Bochum
SC Freiburg
RB Leipzig

Zweite Liga:
HSV
Hannover 96
Karlsruher SC
FC St. Pauli

Das komplette Viertelfinale im DFB-Pokal ist live bei Sky zu sehen. Ein Spiel darf auch Sport1 zeigen, bis zu zwei laufen im Ersten.

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