Dschungelcamp 2023: Djamila Rowe holt sich die Krone

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Dschungelcamp 2023: Siegerfoto mit Djamila Rowe auf dem Dschungelthron und den Moderatoren
Bild: RTL / Stefan Thoyah

Erst kam die Krone und dann die Tränen: Die Visagistin und Reality-TV-Kandidatin Djamila Rowe hat das RTL-Dschungelcamp 2023 gewonnen.

Die 55-Jährige, die erst über Umwege einen Platz in dem Format bekommen hatte, erhielt in der Nacht zum Montag die meisten Zuschauerstimmen im Finale von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“. Ihre beiden männlichen Final-Konkurrenten – Sänger Lucas Cordalis und Reality-Darsteller Gigi Birofio – hatten das Nachsehen.

100.000 Euro Preisgeld

Rowe, die damit auch die nicht zu verachtende Gewinnsumme von 100 000 Euro einfuhr, konnte ihr Glück zunächst kaum fassen. Die Tränen kullerten und ein richtiges Taschentuch war nicht zu greifen. „Ich bin wirklich überfordert“, gestand sie. In ihrer ersten Ansprache als Dschungelkönigin dankte sie dann aber souverän allen, die sie unterstützt hatten. „Die meine wahre Seele erkannt haben und nicht nur auf Äußerlichkeiten geachtet haben. Die gesehen haben, was für ein Mensch ich wirklich bin.“

Dschungelcamp: Djamila Rowe ersetzte Martin Semmelrogge

Rowe war erst ganz kurz vor dem Start der Show vor rund zwei Wochen als Kandidatin präsentiert worden, auf der ursprünglichen Teilnehmer-Liste hatte ihr Name nicht gestanden. Sie nahm gewissermaßen den Platz von Schauspieler Martin Semmelrogge („Das Boot“) ein, der nach RTL-Angaben nicht nach Australien hatte einreisen dürfen. In den vergangenen Jahren war Rowe immer mal wieder durch verschiedene Reality-Formate gegeistert.

Die 55-Jährige tritt als Dschungelkönigin in die Fußstapfen von Dschungel-Majestäten wie Costa Cordalis, Brigitte Nielsen und Ingrid van Bergen. Ihr direkter Vorgänger im Amt war der Reality-TV-Kandidat Filip Pavlovic.

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  • dschungelcamp: RTL / Stefan Thoyah

19 Kommentare im Forum

  1. Freut mich sehr für Sie. Daran sieht man mal das Optik oft nichts mit Charakter zu tun hat. Eine sympathische Frau steckt hinter den operierten Gesicht.
  2. Ich hatte gehofft, dass Ihre letzte Prüfung sie zum Umdenken bewegt und sie mit diesem ganzen Hyaluron Mist aufhört denn dies hat wohl maßgeblich dazu beigetragen, dass sie die Prüfung abbrechen musste. Aber kurz danach hat sie sich ihre Stirn angeschaut und schon wieder vom Aufspritzen mit Botox gesprochen. Echt traurig. Denn sie hat gezeigt, dass hinter dieser Fassade eine phantastisches Persönlichkeit steckt. Wozu braucht sie denn dann dieses ganze Unterspritzen? Es sieht so scheußlich aus. Können Geschmäcker echt so unterschiedlich sein, dass nur die Betroffenen selber sowas schön finden während sich alle anderen mit Graus davon abwenden?
  3. Naja wenn sie sich unwohl fühlt wird halt aufgespritzt. Andere sehen das als hässlich an. Ist mit Volltätowierten Leuten nicht anders. Ich finde das übelst hässlich. Derjenige hingegen geil.
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