Fußball-Woche im TV: Live-Spiele bei Sky, RTL und ZDF

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fußball im tv
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Zieht die Bundesliga mit einem Quartett ins Achtelfinale der Champions League ein? Am vierten Spieltag können die Clubs einen entscheidenden Schritt machen. Doch es gibt noch weitere Fußball-Partien zu sehen.

Europapokal live

In der Champions League und der Europa League stehen die entscheidenden Spieltage bevor – mit besten deutschen Aussichten. Titelverteidiger FC Bayern wäre mit einem Sieg gegen RB Salzburg am Mittwoch (21.00 Uhr/Sky) schon für die K.o.-Runde qualifiziert. Borussia Dortmund kann am Dienstag (21.00 Uhr/DAZN) gegen Verfolger Brügge einen riesigen Schritt in diese Richtung machen. Gelingt RB Leipzig bei Paris Saint-Germain am Dienstag (21.00 Uhr/Sky) nach dem Hinspielsieg der nächste Coup, wären auch die Sachsen nahe dran. Borussia Mönchengladbach empfängt als Tabellenführer der Gruppe B am Mittwoch (18.55 Uhr/DAZN) Schachtjor Donezk. In der Europa League sind Bayer Leverkusen, das am Donnerstag (21.00 Uhr/RTL und DAZN) gegen Hapoel Be’er Scheva spielt, und die TSG Hoffenheim (18.55 Uhr/DAZN bei Slovan Liberec) ebenfalls auf Kurs.

Bundesliga

In der Fußball-Bundesliga steht am Samstag der Südklassiker zwischen dem VfB Stuttgart und dem FC Bayern München im Mittelpunkt. Nach dem guten Saisonstart hofft der Aufsteiger auf eine Überraschung gegen den Spitzenreiter und Triple-Sieger. Der Bayern-Verfolger Borussia Dortmund bekommt es mit dem 1. FC Köln zu tun. Brisanz verspricht auch das Aufeinandertreffen zwischen Borussia Mönchengladbach und Liga-Schlusslicht FC Schalke 04, das seit 24 Spielen sieglos ist. Den letzten Erfolg gab es übrigens gegen Gladbach. Der Dritte Bayer Leverkusen spielt am Sonntag gegen Hertha BSC.

DFB-Frauen live

In den abschließenden EM-Qualifikationsspielen trifft Deutschland am Freitag (16.00 Uhr/ZDF) in Ingolstadt auf Griechenland. Am Dienstag darauf geht es dann in Dublin gegen Irland (1. Dezember). Nach sechs Siegen ohne Gegentor ist das DFB-Team bereits vorzeitig für die EM 2022 in England qualifiziert. Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg muss auf mehrere Stammspielerinnen wie Alexandra Popp, Pauline Bremer und Sara Doorsoun verzichten und will die Belastung verteilen. „Wenn es irgendwie möglich ist, soll keine Spielerin zwei komplette Spiele machen“, sagte die 52-Jährige.

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