Gottschalk und Elstner präsentieren heute „Die größten Showmaster Deutschlands“

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Bildrechte: SWR/HR/Kurt Bethke
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„Unsere Väter: Die größten Showmaster Deutschlands“ vereint lebende Legenden des deutschen Fernsehen wie Thomas Gottschalk und Frank Elstner und die Nachkommen der TV-Größen von einst bei einer Premiere der besonderen Art:

Die bekanntesten Showmaster der Samstagabend-Fernsehunterhaltung sind am ersten Weihnachtsfeiertag ganz privat in der Rückblende zu erleben. Mit dabei sind die Töchter und Söhne von Rudi Carrell, Hans-Joachim Kulenkampff, Peter Frankenfeld, Wim Thoelke, Harald Juhnke, Dieter Thomas Heck, Kurt Felix, Hans Rosenthal und Heinz Quermann sowie die Enkelin von Peter Alexander. In der SWR/NDR Koproduktion kommen die erwachsenen Kinder dieser TV-Stars zusammen, um von ihrem damaligen Alltag zu erzählen.

Elstner, Gottschalk, Engelke und die Kinder der großen Showmaster

Rudi Carrel, wie in TV-Deutschland kannte und liebte, Bildrechte: SWR/MDR/Winkler

Daneben lassen Thomas Gottschalk und Frank Elstner die Samstagabend-Hits von „Dalli Dalli“ bis zur „Peter Alexander Show“ wieder aufleben. Sprecherin des Off-Textes ist Anke Engelke. Als junges Mädchen begegnete sie einigen der TV-Größen sowohl im Rahmen von Fernsehauftritten als auch in Interviewsituationen. Zu sehen ist die Sendung im SWR Fernsehen am heutigen 1. Weihnachtsfeiertag, um 20.15 Uhr.

Nach Ausstrahlung ist die Show auch in der ARD Mediathek abrufbar.

Bildquelle:

  • Hans-Joachim Kulenkampf: SWR

5 Kommentare im Forum

  1. Das ist positiv hervorzuheben, dass DF diese Sendung eines Dritten Senders (SWR) mit einem eigenen Artikel "bewirbt" und nicht nur Sky & Co, die vermutlich Werbegeld einbringen. Ich sehe mir die Sendung gerade ein wenig an und bezweifle, dass sie neben der "Helene Fischer Show" auf ZDF, der Weihnachtskonserve "Kevin allein in New York" (Sat1) und den zahlreichen Hollywood-Filmen wie "Oceans 8" (Pro7) große Zuschaueranteile haben wird. Ohnehin ist es immer wieder das übliche Paradoxon: An Feiertagen wie Weihnachten, wo - normalerweise unter Nicht-Corona-Bedingungen - Familien zusammenkommen und man sich unterhält, spielt, kocht und isst, eben gemeinsam Zeit verbringt, laufen derartig viele "gute" Sendungen wie das ganze Jahr nicht. Also "gut" im Sinne von "nicht so ein Schmarrn wie sonst". Aber wer soll das alles anschauen? Vor allem angesichts der Tatsache, dass - so habe ich das in meiner Kinderstube gelernt - man zur Weihnachtszeit die Zeit eben gerade nicht vor der "Glotze" vergeuden sollte.
  2. Die alte Garde hatte wenigstens Ideen und Witz. Schaut man sich heute eine Show an, schläft man vorm Fernseher ein.
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