„Jenke. Crime.“: Neue True-Crime-Doku ab Mai auf ProSieben

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Jenke. Crime. ProSieben
© ProSieben / Willi Weber
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ProSieben startet ein True-Crime-Format mit Jenke von Wilmsdorff. Ab Mai werden dann bei „Jenke. Crime“ Drogenhändler, Diebe und andere Verbrecher befragt.

Wie funktioniert der internationale Drogenhandel abseits von verklärter Hollywoodfilm-Romantik? Was treibt einen jungen Mann dazu, statt Maschinenbauer Drogenboss zu werden? Und was geht im Kopf eines mehrfach verurteilten Straftäters vor?

Wahre Verbrechen

Normalerweise beschäftigt sich der Journalist mit Themen wie Massentierhaltung oder Schönheitswahn, doch jetzt geht es um wahre Verbrechen. In der neuen True-Crime-Reihe „Jenke. Crime“ konfrontiert Jenke von Wilmsdorff die verschiedensten Verbrecher mit ihren Opfern. Bereits ab 4. Mai wagt sich ProSieben an dieses neue Genre heran.

Drogen- und Menschenhandel

Wilsdorff setzt sich dazu mit vier Männern an einen Tisch: Drei der Männer wurden zusammen zu mehr als 70 Jahren Haft verurteilt. Den vierten Mann will Jenke zum Prozessauftakt in diesem Frühjahr begleiten. Drogenhandel, Raub, Körperverletzung, millionenschwere Cyberkriminalität, Menschenhandel: Was sagen die Kriminellen selbst zu ihren Taten? Wie bewerten sie ihre Verbrechen gegenseitig?

„Kein Mensch ist nur böse“

„Kein Mensch ist nur böse, niemand ausschließlich gut. Warum wird man zum Täter? Und wie glaubhaft ist der Reuige? Ist der Knast die beste Berufsschule? All das möchte ich herausfinden, in Gesprächen mit Kriminologen, Psychologen, Opfern und: den Tätern an einem Tisch“, so Jenke von Wilmsdorff.

Mit „Jenke. Crime“ kommt im Mai also ein ganz neues Format zu ProSieben: True Crime. Auch Senderchef Daniel Rosemann ist von Jenkes journalistischen Fähigkeiten überzeugt: „Jenke geht ohne Vorbehalte in neue Situationen und auf fremde Menschen zu. Er sucht immer die Geschichte hinter der Geschichte – ohne zu romantisieren oder vorab zu urteilen.“

„Jenke. Crime.“ läuft ab 4. Mai, dienstags, um 20.15 Uhr auf ProSieben.

Bildquelle:

  • jenkecrime: ProSieben / Willi Weber

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