Mischung aus „Wetten, dass..?“ und den Bundies: „Browser Ballett“ geht in Serie

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browser ballett bei der ard
© rbb/Steinberger Silberstein GmbH
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Nach fünf Jahren als Online-Format und Funk-Produkt geht das satirische „Browser Ballett“ nun im linearen Fernsehen als Sitcom in Serie.

Im Mittelpunkt stehen dabei der opportunistische Late-Night-Show-Moderator Schlecky und seine ambitionierte Co-Moderatorin Luise Stark (Luise von Finckh). Immer wieder funken auch Promis dazwischen. In der ersten Folge sei zum Beispiel Klaas Heufer-Umlauf zu Gast (ab 28. Oktober in der ARD-Mediathek, am gleichen Tag, um 20.15 Uhr, auch auf One und am 30. Oktober, um 23.40 Uhr, im Ersten).

„Die Zuschauerinnen und Zuschauer folgen in den acht neuen Folgen einer völlig chaotischen TV-Redaktion hinter die Kulissen des Showbusiness und werden Zeuginnen und Zeugen von Skandalen, Verleumdungen und Liebeswirren“, teilten am Dienstag NDR und das Erste mit. 2020 hatte die ARD schon einmal eine TV-Folge im Programm (DIGITAL FERNSEHEN berichtete). Die Sitcom ist ein zweiter Versuch, die Marke vom Netz ins lineare TV zu bringen.

Das „Browser Ballett“ (ehemals „Bohemian Browser Ballett“) ist ein satirisches Format, das es seit Juni 2016 gibt. Es ist Teil von Funk, also dem Content-Netzwerk von ARD und ZDF für junge Leute. Auf Facebook und Youtube werden Bildwitze, Sketche, Kurzfilme, Aktionen und Spiele präsentiert.

Erfunden hat die Show der Autor und Satiriker Schlecky Silberstein, der die neue Sitcom „eine Mischung aus ‚Wetten, dass..?‘, ‚Eine schrecklich nette Familie‘ und ‚Hamlet'“ nennt.

Bildquelle:

  • browser ballett: RBB

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