Pay-TV-Sender 13th Street sendet ab März im 16:9-Bildformat

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Bild: Destina - Fotolia.com
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Der Crime- und Suspense-Channel 13th Street geht ab dem 14. März im 16:9-Breitbildformat und mit zusätzlicher Originalton-Option auf Sendung. Außerdem firmiert der Bezahlsender ab diesem Termin unter dem neuen Titel 13th Street Universal.

Die Umschaltung soll passend zum Sendertitel pünktlich um 20.13 Uhrerfolgen, wie Universal Networks am Donnerstag bestätigte. Außerdempräsentiert sich das Angebot ab diesem Zeitpunkt mit einemgeneralüberholten Logo sowie neuem On- und Off-Air-Design. Auchinhaltlich will der Sender neue Akzente setzen und „das intelligente,hochwertige Crime-Drama, das seinen Zuseher herausfordern wird“ in denMittelpunkt stellen.
 
Stellvertretend dafür soll die am Relaunchabend präsentierte neue“13th Street Originals“-Serie „Shattered“ stehen. Im Mittelpunkt derProduktion, die fortan immer montags in Doppelfolge und mitOriginalton-Option als deutsche TV-Premiere zu sehen sein wird, stehtCallum Keith Rennie („Californication“, „24“) als Ben Sullivan,Ermittler einer kanadischen Mordkommission, der ein dunkles Geheimnishütet.

Ab Dienstag, den 15. März, startet dann auf dem 20.13 Uhr Sendeplatz mit „Numb3rs“ in Doppelfolge das ungleiche Brüderpaar Don und Charlie ihre Ermittlungen, bei denen herkömmliche Ermittlungs­methoden nicht mehr greifen. Last but not least wird ab 2. April die Geduld der deutschen Fangemeinde von „Flashpoint“ belohnt: Dann startet Staffel 3 der erfolgreichen Crime-Serie in deutscher Erstaus­strahlung und zeigt die „Strategic Response Unit“ in neuen brandgefährlichen Einsätzen.

Begleitet wird die Neuaufstellung mit einer Werbekampagne unter dem Motto „Andere haben Zuschauer. Wir haben Augenzeugen“. Der Umbau ist Teil der 2010 angestoßenen internationalen Überarbeitungdes Senderportfolios. Bereits im September 2010 hatte NBC Universalbereits den Tochterkanal SciFi unter dem neuen Namen Syfy einemvollständigen Umbau unterzogen, bei dem auch am inhaltlichen Profil desSenders gefeilt worden war (DIGITAL FERNSEHEN berichtete).

NBC Universal hatte 2010 Investitionen in Millionenhöhe angekündigt, um seine Palette digitaler Spartenkanäle Universal Channel, Syfy, 13th Street, Studio Universal und den in Deutschland nicht empfangbaren Frauensender Diva zu überarbeiten und weltweit auf eine einheitliche Grundlage zu stellen. [ar]

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