Neue Folgen von „Bitte melde dich“ ab heute bei Sat.1

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© obs/SAT.1/Timothy Biggs
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In neuen Folgen von „Julia Leischik sucht: Bitte melde dich“ reist die Moderatorin wieder um die Welt. Ihre Mission: Verschwundene Angehörige ausfindig machen.

Seit fast zehn Jahren reist Julia Leschik im Auftrag von Sat.1 rund um den Globus, um verschwundene Angehörige aufzuspüren und seit langer Zeit getrennte Familien zusammenzubringen. Nun haben der Sender und sie die Zusammenarbeit für weitere Jahre verlängert. Neue emotionale Familiengeschichten der neuen Staffel „Julia Leischik sucht: Bitte melde dich“ zeigt Sat.1 ab dem heutigen 13. September immer sonntags um 17.55 Uhr, jetzt immer in Doppelfolgen.

In der ersten Doppelfolge geht es um Isabel, die 1990 in Brasilien zur Welt kommt. Ihre Mutter Adriana lebte in großer Armut und muss sie zur Adoption freigeben. Mit drei Monaten wird sie von einem Paar aus Südtirol adoptiert und führt eine unbeschwerte Kindheit, doch ihr Wunsch, ihre leibliche Mutter kennenzulernen, ist immer präsent. Die nächste Folge dreht sich um Manuela aus der Nähe von Gießen die ihren leiblichen Vater Levandis sucht, der als amerikanischer Soldat in den 70er Jahren in Deutschland stationiert war und nun in den USA leben soll.

Als die Corona-Pandemie kam, hatten Sat.1 und Julia Leischik schon vorgesorgt: „Wir haben im Frühjahr sehr schnell reagiert und ein Spezial dazu gesendet. Das hat prima geklappt und war trotz der Umstände sehr emotional. Die neue Staffel wurde fast komplett noch vor der Pandemie gedreht“ – und damit ohne Reise- und Kontaktbeschränkungen. Für die Zuschauer gibt es in der achten Staffel in Doppelfolgen sogar die doppelte Dosis an ergreifenden Familiengeschichten. Außerdem können erstmals Hörgeschädigte und Gehörlose die Episoden barrierefrei mitverfolgen. Untertitel stellt der Teletext Seite 149.

Bildquelle:

  • sat1jlsucht: © obs/SAT.1/Timothy Biggs

1 Kommentare im Forum

  1. Durch Corona sieht man wie lange vorher das schon aufgezeichnet wurde, muss ja mindestens vor einem Jahr gewesen sein, wenn man ohne Bedenken in Brasilien, Norditalien und USA drehen konnte... Heißt allerdings dass wohl Herbst 2021 höchstens nur mehr deutsche Fälle vorkommen werden, weil wie will man das jetzt für nächstes Jahr bewerkstelligen? :sick:
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