50 Jahre: „Tatort“ feiert Jubiläum mit Doppelfolge

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Deutschlands Krimi-Format Nummer Eins wird 50! Zu diesem Anlass feiert der „Tatort“ sein Jubiläum mit einer Doppelfolge.

In der Doppelfolge sollen die Kommisarinnen und Kommissare aus Dortmund und München ermitteln. Der Jubiläums-Tatort wird dabei den Titel „Tatort: In der Familie“ tragen. Der erste Teil läuft am 29. November, der zweite am 6. Dezember jeweils um 20.15 Uhr.

Volker Herres, Programmdirektor des Ersten Deutschen Fernsehens, erklärt den Titel der Jubiläumsfolge: „‚In der Familie‘ heißt die außergewöhnliche Jubiläums-Doppelfolge – ein sprechender Titel: Denn am Sonntag um 20:15 Uhr sind die Deutschen im Ersten tatsächlich ‚in der Familie‘, in einer großen, generationsübergreifenden Fernsehfamilie! Ich freue mich, dieses Familienfest gemeinsam mit unseren ZuschauerInnen vor den Bildschirmen feiern zu können!“

Mafiöse Machenschaften

„In der Familie“ wird sich rund um eine kleine Pizzeria in Dortmund drehen. Hier taucht eines Tages Pippo Mauro auf, der in München einen Mord begangen hat. Die Familie nimmt den Mann auf, weil es die ‚Ndrangheta verlangt. Die Ermittlungsteams aus München und Dortmund begeben sich auf die Spuren der Mafia und versuchen, den Fall aufzuklären.

Zum Jubiläum verspricht Das Erste einen eigenen „Tatort-„Auftritt in der ARD-Mediathek, mit allen verfügbaren Videos zu den „Tatort“-Folgen, die im Ersten und in den Dritten Programmen gesendet werden. Die beiden Teile von „In der Familie“ sind bis einschließlich 29. Mai 2021 und 6. Juni 2021 in der Mediathek verfügbar.

Bildquelle:

  • tatort: obs/ ARD Das Erste

3 Kommentare im Forum

  1. Da es für den heutigen wohl keine News gab, nehme ich den Beitrag Ich hatte die Wahl zwischen Murot und Starwars, hab mich für Murot entschieden, und wurde nicht enttäuscht. Mal ne andere Idee, ich fand den Tatort klasse Auch die Was wäre Wenn Einblendung, wo er mir ihr abhaut war genial Die Affaire sah aus wie vom Tatort Köln, bei Freddy ? Kam mir irgendwie bekannt vor.
  2. Naja... etwas anstrengend das es nach Boerne, Dresden und nun für Murot typischen Tatort etwas zuviel mystisch zuging als im eigentlichen Krimigeschehen. Das i-Tüpfelchen waren sicher die schon erwähnten fiktiven Wendungsmöglichkeiten als auch die Gespräche zwischen Murot und dem Toten, ansonsten für meinen Geschmack eher alles hmmmm naja
  3. Ja, da dachte ich dann auch, das wars dann mit ihm als Kommissar Der Arzt war sonst auch ex Kommissar in Mord mit Aussicht und der Nachbar ebenfalls in Polizeiruf. .
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