„Warten auf’n Bus“ – kultverdächtige neue Serie vom RBB

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Zwei Männer, ein Hund, und eine Bushaltestelle mitten im Nirgendwo. Die Zutaten für die neue RBB-Serie „Warten auf´n Bus“ könnten minimalistischer kaum sein.

Eine Bushaltestelle tief in Brandenburg. Hier treffen sich Hannes, Ralle und der Hund Maik regelmäßig. Die beiden End-Vierziger genießen die Abgeschiedenheit und Ruhe, um in Erinnerungen zu schwelgen. Früher war diese Bushaltestelle ihr Tor zur großen, weiten Welt, inzwischen sind die beiden frühinvalide und langzeitarbeitslos. Trotzdem haben Ralle und Hannes allerhand zu bereden und ab und zu schaut auch noch Busfahrerin Kathrin vorbei, um ihre Zigarettenpause an der Endhaltestelle zu verbringen.

In den Hauptrollen der schrägen Sitcom sind Ronald Zehrfeld („Das Ende der Wahrheit“), Felix Kramer („Freies Land“) und Jördis Triebel („25 km/h“) zu sehen. Produziert wurde die achtteilige Serie von Senator Film in Zusammenarbeit mit der RBB Media. Das Drehbuch stammt von Theaterautor Oliver Bukowski, die Regie übernahm Dirk Kummer („Zuckersand“).

Am 15. April feiert „Warten auf´n Bus“ um 19 Uhr seine Premiere in der ARD Mediathek. Ab dem 22. April um 22 Uhr ist die Serie dann auch linear im RBB Fernsehen zu sehen.

Bildquelle:

  • Warten aufn Bus: rbb/Frédéric Batier

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