Deutsche Kinocharts: „Johnny English“ verdrängt „Wickie“

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Bild: © Romolo Tavani - Fotolia.com
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Der Geheimagent „Johnny English“ löst in den deutschen Kinos seit Donnerstag seinen zweiten Fall – und wird für seine tolpatschige Art auf Anhieb mit dem Siegertreppchen belohnt.

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Star-Komiker Rowan Atkinson („Mr. Bean“) muss in dem zweiten „Johnny English“-Streifen den chinesischen Premierminister retten. Wie Quotenspezialist Media Control am Montag mitteilte, folgten rund 366000 Zuschauer „Johnny English – Jetzt erst recht“ am Startwochenende auf die geheime Mission, die Produzent Oliver Parker sich für den Agent ausgedacht hat. Bereits die Vorgänger-Komödie sahen insgesamt 3,45 Millionen Besucher.

Der britische Agent verdrängte einen kleinen Wikinger von Platz eins. „Wickie auf großer Fahrt“ konnte sich jedoch nicht beklagen. 333 000 Kinogänger lösten eine Karte für das 3D-Abenteuer und damit knapp 128 000 mehr als noch in der vergangenen Woche.
 
Auf Rang sechs verbreitet Lars von Trier mit seinem Drama „Melancholia“ bei 51 000 Kino-Freunden Endzeitstimmung. Als der Planet „Melancholia“ mit rasender Geschwindigkeit auf die Erde zurast, ziehen die Schwestern Justine, gespielt von der für die Rolle mit der Goldenen Palme ausgezeichnete Kirsten Dunst („Spider Man“, „Mona Lisas Lächeln“), und Claire (Charlotte Gainsbourg) Bilanz über ihr Leben.
 
Knapp die Top Ten verpasste Colin Farrell als Vampir in dem Horror-Streifen „Fright Night“. Das Remake des 1985er Kultfilms „Fright Night – Die rabenschwarze Nacht“, in dem der Teenager Charley gegen seinen neuen Nachbarn, den Vampir Jerry (Colin Farrell), antritt, lockte zum Start zwar 26 000 Interessierte vor die Leinwände. [js]

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  • Inhalte_Kino_Artikelbild: © Romolo Tavani - Fotolia.com
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