„Känguru-Chroniken“ bekommen Kino-Fortsetzung

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Bild: © Romolo Tavani - Fotolia.com
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Die Verfilmung der „Känguru-Chroniken“ bekommt eine Fortsetzung. Die Filmförderungsanstalt (FFA) will das Projekt „Die Känguru-Verschwörung“ mit 600.000 Euro fördern. Erstmals führe Autor Marc-Uwe Kling mit Alexander Berner auch Regie, teilte die Filmförderungsanstalt am Dienstag in Berlin mit.

Nach Angaben der Produktionsfirma stehen die Dreharbeiten bald an. „Der zweite Teil der Känguru-Saga wird bald gedreht. Noch witziger, noch spannender, noch politischer“, teilte eine Sprecherin von X Filme Creative Pool mit. „Ab 2022 im Kino.“

Insgesamt vergibt die Filmförderunganstalt rund 3,9 Millionen Euro für neue Filme und Drehbücher. Dazu gehört eine Regiearbeit von Drehbuchautorin Anika Decker („Keinohrhasen“). In „Liebesdings 3000“ lasse sie ein „ungleiches Paar in der Berliner Subkultur zusammentreffen“.

Gefördert wird auch der neue Film von Michael „Bully“ Herbig – er nimmt sich mit „1000 Zeilen“ den Fälschungsskandal beim Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ vor. Zudem plant Sönke Wortmann nach „Der Vorname“ nun „Der Nachname“. Auf der Förderliste steht auch ein Drehbuch für ein Historiendrama von Edgar Reitz („Heimat“).

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