Raab ist zurück auf der Bühne – geteilte Meinungen zum Programm

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Bild: © Romolo Tavani - Fotolia.com
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Stefan Raab feierte am Donnerstag sein Comeback in der Öffentlichkeit im Rahmen einer Live-Show in Köln. Nach vielen Spekulationen und Dementis rund um das Event, rankten sich bis zuletzt immer noch Gerüchte um das Programm.

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Stefan Raab (51) feierte am Donnerstag, in Köln ein aufsehenerregendes Comeback auf der Bühne. Von viel Aufmerksamkeit begleitet, wurde jüngst auch spekuliert und dementiert, was alles ihm Rahmen des Programms passieren könnte (DIGITAL FERNSEHEN berichtete).

Vor allem Gerüchte um eine TV-Aufzeichnung wurden ins Reich der Fabeln verwiesen – wohl auch um dem Publikum nicht den primären Grund zu nehmen, sich ein Ticket für die Show in der Lanxess-Arena in Köln zu kaufen. Bei den angekündigten Bands lag die Gerüchteküche aber fast durchweg richtig.

Die Toten Hosen waren Teil der Show, Carolin Kebekus ebenso am Start wie Luke Mockridge und ein Duett der Zöglinge Raabs, Max Mutzke und Stefanie Heinzmann durfte natürlich auch nicht fehlen. Fast drei Jahre nach seinem Rückzug vom Fernsehbildschirm war der Entertainer bei seinem ersten Bühnen-Programm, wie Kritiker im Nachhinein meinen, ähnlich lustlos, wie kurz vor dem Ende seiner ProSieben-Regentschaft. Eingefleischte Fans konnten dem hohen Nostalgie-Faktor aber sicherlich einiges abgewinnen, wenn Raab beispielsweise seine Smash-Hits „Maschendrahtzaun“ und Wadde Hadde Dudde Da“ zusammen mit seiner ehemaligen Show-Band, den Heavytones, zum Besten gab.

Einhellig sind dann auch beinahe alle Stimmen, wenn betont wird, dass die musikalischen Programmpunkte die Highlights der Show markierten. Stefan Raab war ja schon immer mehr eine begabter Musiker, der mit einer ordentlichen Portion sportlichen Ehrgeiz gesegnet wurde, denn ein Stand-up-Comedian mit feinem Gespür für Pointen.

Im November und Dezember werden noch zwei weitere Termine folgen. Bis dahin kann weiter über eine changierende Besetzung des Programms oder gar einer TV-Aufzeichnung für die Zeit nach dem Ablauf der angekündigten Shows spekuliert werden. [dpa/bey]

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