„1899“: Netflix-Start der neuen deutschen Mystery-Serie

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Frau im Bermudadreieck
Foto: Netflix
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Nach dem Streaming-Erfolg „Dark“ zieht es Jantje Friese und Baran bo Odar mit ihrer neuen Serie auf hohe See. In „1899“ geht es um ein verschollenes Schiff, dunkle Geheimnisse und mysteriöse Symbolik.

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Schon die ersten Vorzeichen sind dunkel: Ein seit vier Monaten verschollenes Schiff taucht plötzlich aus dem Nebel auf und treibt geisterhaft über das Meer. Wo ist die „Prometheus“ gewesen? Und wo sind all ihre Passagiere? Die „Dark“-Macher Jantje Friese und Baran bo Odar lassen bereits in den ersten Minuten ihrer neuen Netflix-Serie keine Zweifel daran, dass sie sich mit „1899“ wieder in geheimnisvolles und mysteriöses Terrain begeben.

„1899“ startet heute auf Netflix

Diesmal lauert das Albtraumhafte nicht in dunklen Wäldern, sondern in tiefen Gewässern und den verschlungenen Gängen und Ebenen eines Auswandererschiffs. Ab diesen Mittwoch, den 17. November, wird die deutsche Produktion bei Netflix zu sehen sein. Weitere Netflix-Highlights im November sind in folgendem DIGITAL FERNSEHEN Artikel zu finden.

In acht Episoden erzählt „1899“ von den mysteriösen Geschehnissen während der Fahrt der „Kerberos“ von London nach New York gegen Ende des 19. Jahrhunderts. An Bord befindet sich eine bunt gemischte Gruppe von Passagieren mit unterschiedlichen Nationalitäten, persönlichen Geschichten und grundverschiedenen gesellschaftlichen Stellungen. Es wird schnell klar: Alle haben eine belastende Vergangenheit oder Geheimnisse.

Doch als die Crew auf offenem Meer die verschollene „Prometheus“ entdeckt, nimmt die Reise eine unerwartete, dunkle Wendung. Unter der Leitung von Kapitän Eyk Larsen (Andreas Pietschmann) schippert „1899“ anstatt Amerika einem albtraumhaften Rätsel entgegen.

Die „Dark“-Macher setzen auch bei „1899“ auf mysteriöse Symbolik

Pietschmann, der bereits in „Dark“ eine Hauptrolle gespielt hat, dreht das Ruder der „Kerberos“ Richtung Geisterschiff und versucht zusammen mit der Passagierin Maura Franklin (Emily Beecham), Sinn in das Unverständliche zu bringen.

Mit ihrer Mischung aus bedrückenden, schattenhaften Bildern, pochendem Sound und mysteriösen Zeichen, bewegen sich Friese und Odar in ihrem neuen Werk in vertrauten Gewässern. Wie in „Dark“ spielt auch hier Symbolik eine große Rolle. Von Anfang an werden Gegenstände und Reliquien eingeführt, die mit den Figuren verbunden sind und deren Formen sich bisweilen in Teppichmustern, in Kleidern oder Accessoires widerspiegeln. Der internationale Cast wartet mit Schauspielern aus Spanien, Portugal, Dänemark oder Hongkong auf.

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