Ukraine, Corona, Ahrtal: MDR zeigt, wie sich Prepper auf Katastrophen vorbereiten

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Während sich viele Menschen wegen des Kriegs und anderen Katastrophen Sorgen um die Zukunft machen, ist die sogenannte Prepper-Szene vermeintlich vorbereitet.

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Die neue Folge der MDR-Webserie „exactly“ zeigt, wie Menschen ticken, die sich für kommende Krisen mit Lebensmitteln aber auch mit Waffen eindecken – zu sehen in der ARD-Mediathek und auf YouTube.

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Prepperinnen und Prepper decken sich mit Vorräten ein, trainieren Überlebenstechniken, überlegen sich Fluchtwege und suchen sichere Verstecke. Dabei sind die persönlichen Motivationen ganz unterschiedlich – genau wie die politischen Einstellungen. Bekannt wurden in der Vergangenheit rechte Prepper-Gruppen, die den Staat komplett ablehnen. Für sie gehört auch das Eindecken mit Waffen zur Vorbereitung auf Krisen.

Prepper sehen sich jederzeit für Katastrophen gewappnet

Reporter Max fragt in der neuen Folge „exactly“ zum Thema „Ukraine, Corona, Ahrtal – müssen wir uns besser auf Katastrophen vorbereiten?“, wie die Menschen ticken, die preppen. Er lässt sich von Protagonist und Familienvater Martin zeigen, wie er sich vorbereitet, ohne Wasser und Strom zurecht zu kommen und wie er sich und seine Familie im Notfall in Sicherheit bringen kann.

Bei einem Treff mit einem Survival-Ausstatter in Thüringen wird klar, dass das Preppen derzeit auch ein boomendes Geschäft ist. Seit dem Beginn des Ukraine-Krieges vermelden Fachausrüster der Szene immer höhere Umsätze. Viele Artikel seien zeitweise ausverkauft, es gäbe Lieferschwierigkeiten. Doch selbst die Bundesregierung ermahnt die Bürgerinnen und Bürger regelmäßig, für den Notfall vorzusorgen. Was genau empfiehlt das Bundesamt für Katastrophenschutz – wie und wann ist preppen sinnvoll?

Quelle: MDR

Bildquelle:

  • df-mdr: MDR
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