DAZN-Chef de Buhr wittert Chance: „Nummer eins zu werden, ist greifbar“

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Der Streaming-Anbieter DAZN will an die Spitze der deutschen Livesport-Sender aufsteigen.

„Es geht weniger um den Zeitpunkt, sondern vielmehr um die Ambition, die Nummer eins zu werden und das dann weiter ausbauen“, sagte DAZN-Geschäftsführer Thomas de Buhr im am Mittwoch veröffentlichten Interview des Fachmagazins „Sponsors“. „Dieses Ziel ist aber klar greifbar.“

DAZN hatte sich bei der nationalen Medienrechtevergabe der Deutschen Fußball Liga (DFL) ein umfangreiches Rechtepaket gesichert. Der Sender wird von der Saison 2021/22 an seinen Abonnenten an zwei Tagen bis zu vier Bundesliga-Partien pro Spieltag live anbieten. Insgesamt sind es 106 Spiele. „Wir haben ein sehr attraktives Portfolio geschaffen“, meinte de Buhr.

„Zwei von drei Bundesliga-Tage, vier von sechs Anstoßzeiten, das passt einfach.“

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41 Kommentare im Forum

  1. Klar, jetzt fleißig PR betreiben, man muss regelmäßig im Gespräch bleiben. Nur nicht den Größenwahn und Überheblichkeit raushängen lassen. Nur man sollte aufpassen, dass man jederzeit wieder tief fallen kann. In der aktuellen Situation kann das recht schnell wieder gehen und dann ist nix mehr mit Livesport.
  2. Ganz ehrlich, DAZN 1 HD und DAZN 2 HD läuft bei mir öfter über SAT als Sky. Sollte DAZN die Sender noch irgendwie vermarkten, sieht es eng für Sky aus. Alleine gestern Serie A mit Juventus und La Liga mit Barcelona - Atletico, was hatte Sky in der Zeit an Live-Sport zu bieten? Klar, Samstag und Sonntag läuft dort die Bayernliga rauf und runter und auf Sky Sport News gibt es tolle Bilder in HD von der Säbener Straße an der Uli Köhler wahrscheinlich 365 Jahre im Tag zeltet, aber sonst?
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