Dschungelcamp zur Primetime? – Das sagen die Quoten

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Dschungelcamp 2022
Bild: Eric Stehfest, Linda Nobat, Janina Youssefian, Filip Pavlovi_, Christin Okpara, Lucas Cordalis, Tara Tabitha, Peter Althof, Harald Glööckler, Anouschka Renzi, Manuel Flickinger und Tina Ruland (Quelle: RTL)
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Am Donnerstag lief das RTL-Dschungelcamp erstmals mit einer regulären Ausgabe zur Primetime um 20.15 Uhr. Wie hat sich das Format im Quotenvergleich geschlagen?

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Die ZDF-Heimatreihe „Der Bergdoktor“ hat am Donnerstagabend die meisten Zuschauer gehabt. Die Serie mit Hans Sigl, Heiko Ruprecht und Monika Baumgartner verfolgten ab 20.15 Uhr im Zweiten 6,52 Millionen (21,0 Prozent). Nicht weit dahinter rangierte das Erste mit dem „Kroatien-Krimi“ und Jasmin Gerat. Den Fall „Tod im roten Kleid“ sahen 6,12 Millionen (19,7 Prozent).

Sehr gut schlug sich die RTL-Dschungelshow „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!„, die ausnahmsweise zur besten Sendezeit lief. 4,27 Millionen (14,4 Prozent) verfolgten die 0-Sterne-Pleite der Dschungelcamp-Kandidatinnen Jasmin Herren, Linda Nobat und Anouschka Renzi bei einer Autorallye in der Wildnis. Das Finale der Tanzshow „The Masked Dancer“ mit dem Sieger als Oli.P holten sich 1,43 Millionen (5,3 Prozent) ins Haus.

Vox strahlte den Animationsfilm „Asterix und das Geheimnis des Zaubertranks“ aus, damit verbrachten 1,19 Millionen (3,9 Prozent) den Abend. RTLzwei hatte die Dokusoap „Reeperbahn Privat! Das wahre Leben auf dem Kiez“ im Programm und lockte damit 630 000 (2,1 Prozent) an.

Sat.1 zeigte die Realityshow „Lebensretter hautnah – Wenn jede Sekunde zählt“, das wollten 590 000 Menschen (2,0 Prozent) sehen. Kabel eins überzeugte mit der Dokusoap „Rosins Heldenküche – Letzte Chance Traumjob“ 450 000 Leute (1,5 Prozent). Die Krimiserie „Monk“ auf ZDFneo hatte 340 000 Zuschauer (1,1 Prozent).

Text: dpa/ Redaktion: JN

Bildquelle:

  • Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!: RTL
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1 Kommentare im Forum

  1. Für mich weiterhin nicht verständlich, wie so viele Leute ihre Lebenszeit mit Trash-TV verschwenden können. Wir haben in der westlichen Welt schlicht zu viel Freizeit obwohl immer vom Gegenteil gestöhnt wird.
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