Bellut gegen TV-Vorstoß von „Klima vor acht“

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© ZDF/Markus Hintzen
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Mit Blick auf die Forderung der Initiative „Klima vor acht“ an die ARD, täglich zur besten Sendezeit eine Klimaberichterstattung anzubieten, hat ZDF-Intendant Thomas Bellut die Rolle und Bedeutung der Redaktion betont.

„Die Journalistinnen und Journalisten bestimmen, welche Themen gesetzt werden. Das ist das Prinzip der freien und offenen Medien“, sagte er am Dienstag in einer Gesprächsrunde bei den Medientagen Mitteldeutschland. Er finde es falsch, so etwas vorzugeben. „Denn damit macht man auch Politik. Ist das unsere Aufgabe? Nein.“

Im März war bekanntgeworden, dass die im August 2020 gegründete Initiative einen Offenen Brief an die ARD gerichtet hatte. Der Privatsender RTL hatte kurz darauf den Impuls der Vereinigung aufgegriffen und ein neues regelmäßiges Format in Aussicht gestellt, in dem eine verständliche Klimaberichterstattung im Fokus stehen soll.

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  • Thomas-Bellut-ZDF: © ZDF/Markus Hintzen

52 Kommentare im Forum

  1. Was wollen sie den bringen? Das nur Deutschland mit seinem Geld der Steuerzahler die Welt retten kann? Und der Alleingang alternativlos ist? Jeden Tag ein paar Minuten Framing vom Feinsten. Größenwahn war schon immer bei einigen deutschsprachigen tief verwurzelt!
  2. Von mir aus können sie Klima vor acht bringen, wenn die Initiative die vollen Kosten dafür übernimmt.
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