Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk: Ist ein „Zukunftsrat“ die Lösung?

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Ein Beratungsgremium soll nach dem Willen der Länder-Rundfunkkommission Impulse für die Ausrichtung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks geben.

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Nach einer zweitägigen Klausur präsentierten die Koordinatorin der Kommission und rheinland-pfälzische Medienstaatssekretärin Heike Raab (SPD) und der sächsische Medienminister Oliver Schenk (CDU) am Freitag die Ideen, zu denen bis zur nächsten Sitzung im Februar Beschlüsse erstellt werden sollen.

Zukunftsrat für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Dazu gehört demnach auch ein „Zukunftsrat“ mit beratender Funktion, in dem unter anderen Vertreter aus Wissenschaft und Technik sowie Kreative zusammenkommen könnten. Konkrete Namen wurden nicht genannt. Der Rat soll Empfehlungen auch für die Akzeptanz des öffentlich-rechtlichen Rundfunks erarbeiten.

Vor einiger Zeit hatte der Intendant des Westdeutschen Rundfunks (WDR), Tom Buhrow, in einer vielbeachteten Rede einen ähnlichen Vorschlag gemacht und von einem Runden Tisch gesprochen.

Text: dpa/ Redaktion: JN

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16 Kommentare im Forum

  1. Wieviel Geld könnte man sparen, wenn man es nicht für Kommissionen, Räte und Berater verpulvern würde...
  2. Naja Geld muss ja noch genug da sein. Beim rbb geht viel auch an Rechtsanwälte Beratung im Filz-Skandal: RBB zahlt 1,4 Millionen Euro für Rechtsanwälte Zu wenig Anwesende: RBB-Rundfunkrat vertagt Sondersitzung - DWDL.de
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