O2 hebt Trennung zwischen Festnetz und Mobilfunk auf

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© obs/Telefónica Deutschland Holding AG
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O2 my Home – eine Alternative zum normalen Festnetz? Der neue Tarif von O2 ermöglicht Internetzugang unabhängig von der Empfangstechnik, denn für den Kunden zählt laut einer Studie nur eines: Hauptsache stabiles, schnelles Surfen zum fairen Preis.

„Deutsche haben kein Interesse an Technik“: Laut einer Studie von Innofact im Auftrag von Telefónica Deutschland/O2 im September und Oktober 2020 haben mehr als drei viertel der deutschen Bevölkerung keine oder nur wenig Ahnung von den verschiedenen im Markt verfügbaren Festnetz-Technologien. Worauf es den Nutzern wirklich ankommt ist simpel: Stabiles und schnelles Internet für zu Hause zum fairen Preis. Die Mehrheit der Befragten will sich keine Gedanken über technische Spezifikationen oder die Vorteile der einzelnen Technologien machen – viel lieber soll der Internet-Anbieter selbst ihnen die optimale Technologie empfehlen. O2 greift diesen Wunsch nach Bequemlichkeit auf und bietet mit O2 my Home als erster deutscher Anbieter einen Tarif auf den Markt, der sowohl für DSL, Kabel und Glasfaser als auch den mobilfunkbasierten O2 Homespot gilt. Damit hebt O2 als erster deutscher Anbieter die Trennung zwischen Festnetz- und Mobilfunktechnologien erstmals komplett auf.

Fortan müsste das Internet nicht mehr zwangsläufig aus der Festnetzbuchse kommen, sondern kann über einen 4G-/5G-Router empfangen werden, der Highspeed über das o2 Mobilfunknetz liefert. Beim Start ist kein Besuch eines Technikers notwendig und beschleunigt dadurch den Zugang zum Internet ungemein. Der Tarif ermöglicht zudem erstmals Telefonie und bietet Kunden eine Festnetznummer – das Festnetztelefon lässt sich direkt am WLAN-Router anschließen. Damit stellt der o2 HomeSpot eine vollwertige Alternative zum klassischen Festnetzanschluss dar, zum Beispiel überall dort, wo keine schnelle festnetzbasierte Breitbandinfrastruktur verfügbar ist. O2-Kunden erhalten außerdem automatisch das passende Internet-Angebot für ihr Zuhause – der Preis richtet sich vorwiegend nach der Haushaltsgröße und dem Nutzungsverhalten. Zudem will O2 für Transparenz sorgen: Es sollen stets alle am Standort verfügbaren Technologien angezeigt werden.[1]

O2 my Home – 5 Tarife

Für Wenignutzer:
Mit o2 my Home S surfen Kunden mit bis zu 10 MBit/s. Für 24,99 Euro im Monat erhalten sie 100 GB.[2] Surf-Geschwindigkeit und Datenvolumen sind für alle Basisanwendungen im Netz ausreichend, zum Beispiel Web-Recherche, Online-Shopping, Social Media oder E-Mails. Der Einsteigertarif eignet sich damit optimal für Gelegenheitsnutzer wie Senioren.[3] 

Für Normalnutzer:
o2 my Home M bietet eine Surf-Geschwindigkeit von bis zu 50 MBit/s.[4] Zum Preis von 29,99 Euro erhalten Kunden ein unlimitiertes monatliches Datenvolumen. Der Tarif eignet sich optimal für Singles oder Paare. 

Für Vielnutzer:
Kunden, die Wert auf mehr Speed legen, wählen o2 my Home L für 34,99 Euro im Monat. Mit bis zu 100 MBit/s sind HD- / UHD-Streaming und Online-Gaming problemlos möglich. Der Tarif eignet sich auch für Selbstständige, die ihren Festnetzanschluss beruflich nutzen. 

Für Powernutzer:
o2 my Home XL ist der passende Tarif für Profisurfer und Familien. Für 44,99 Euro im Monat surfen mehrere Haushaltsmitglieder parallel mit bis zu 250 MBit/s, vernetzen alle Geräte in ihrem Zuhause und laden große Daten rasch aus dem Netz herunter und wieder hoch. 

Für Anspruchsvolle:
o2 my Home XXL richtet sich an die Technikpioniere. Der größte Zuhause-Tarif bietet eine Surf-Geschwindigkeit bis zu 1 GBit/s. Für 59,99 Euro im Monat bleiben damit keine Wünsche offen.

O2 Kunden sparen: Preisvorteile für Neu- und Bestandskunden 

In allen o2 my Home Tarifen ist eine Telefonflatrate ins deutsche Festnetz enthalten.[5] Alle o2 my Home Tarife sind auch in der Flex-Variante erhältlich.[6] Damit müssen sich Kunden nicht für 24 Monate vertraglich binden, sondern bleiben stets flexibel. Neukunden, die sich für einen Laufzeitvertrag über 24 Monate entscheiden, erhalten in den ersten zwölf Vertragsmonaten jeweils 10 Euro Rabatt.[7] o2 Bestandskunden, die bereits ein o2 Produkt nutzen und zusätzlich einen O2 my Home Tarif abschließen, profitieren immer vom Kombi-Vorteil[8]: Pro Monat gewährt ihnen o2 einen Preisnachlass von 10 Euro. Der Tarif o2 my Home M, der Normalnutzern eine Surf-Geschwindigkeit von bis zu 50 MBit/s bietet, kostet damit dauerhaft nur 19,99 Euro im Monat. Junge Leute und die Generation 60+ sparen ebenfalls: Wie schon bei den Mobilfunktarifen bekommen sie nun auch bei den Zuhause-Tarifen einen festen Rabatt von 5 Euro auf die monatliche Grundgebühr. 

Erläuterungen:

[1] Die Übertragungstechnologie ist im Rahmen der Verfügbarkeit an der Anschlussadresse initial wählbar. Der Tarif kann nur an der angegebenen inländischen Wohnadresse genutzt werden. o2 kann den Anschluss unterbrechungs- und kostenfrei auf eine andere Übertragungstechnologie umstellen, soweit hierdurch die vertraglichen Konditionen unverändert bleiben. 

[2] Aufgrund der gesetzlichen MwSt.-Senkung um 3 Prozentpunkte werden die Preise im Zeitraum der Rechnungsstellung bis zum 31.12.2020 entsprechend reduziert. 

[3] Ein für den Anschluss erforderlicher Router wird auf Wunsch für die Vertragsdauer zur Verfügung gestellt (Versandkosten 9,99 EUR). Für Verträge mit 24 Mon. Mindestlaufzeit entfällt der Bereitstellungspreis für den Router i. H. v. 49,99 EUR. 

[4] Bei Bereitstellung über LTE/5G: Im Durchschnitt 37,5 MBit/s; Upload bis zu 50 MBit/s, im Durchschnitt 22,5 MBit/s im dt. o2 Mobilfunknetz, bei 5G auch höhere durchschn. Geschwindigkeiten möglich. Die Erreichung der max. Surf-Geschwindigkeit ist im Übrigen abhängig von Faktoren wie Länge der individuellen Teilnehmeranschlussleitung, Hausverkabelung oder Belastung des aktuell adressierten Servers bzw. des Internets insgesamt. Sie kann daher von der im Mittel erzielbaren Übertragungsgeschwindigkeit abweichen. Bei Bereitstellung über VDSL beträgt die normale Download-/Upload-Geschwindigkeit im o2 my Home XL 200/33, im L 83/33 und im M 38/9 Mbit/s. Welche Geschwindigkeit an deinem Standort erreichbar ist, können Kunden ab 3.11. hier nachlesen: https://www.o2online.de/e-shop/internet-festnetz

[5] Ins dt. Festnetz (außer Sonderrufnummern, Konferenzverbindungen und Rufumleitungen). 19,9 ct./min ins dt. Mobilfunknetz. 

[6] Verträge ohne Mindestlaufzeit können jederzeit mit einer Frist von 4 Wochen zum Ende eines Kalendermonats gekündigt werden. 

[7] Neukunden (ohne o2 DSL Anschluss in den letzten 12 Mon.) erhalten bei Buchung eines o2 my Home Vertrags mit 24 Monaten Vertragslaufzeit 12 x 10EUR Rabatt auf die Grundgebühr. Zzgl. Einmaligem Anschlusspreis von 69,99 EUR. 

[8] o2 Mobilfunkkunden mit Kombi-Vorteil erhalten bei Buchung eines o2 my Home Vertrags mit 24 Monaten Vertragslaufzeit für die Dauer des gleichzeitigen Bestehens ihres Mobilfunk- und o2 my Home Vertrages einen Rabatt von 10 EUR auf die mtl. Internet & Festnetz-Rechnung. Weitere Infos zu Rabatten je nach Tarif unter www.o2.de/goto/kombinationsangebote. Zzgl. Einmaligem Anschlusspreis von 69,99 EUR.

Bildquelle:

  • o2: obs/Telefónica Deutschland Holding AG

25 Kommentare im Forum

  1. In Österreich ist das längst selbstverständlich, dass man zu Hause auch den Router übers Mobilfunknetz verbinden kann
  2. Wenn es denn bei O2 auch so wäre. Ich habe gleich mal eine Abfrage gemacht. Hier wird mir letztendlich nur DSL10MBit als Möglichkeit angezeigt, realisiert über die T und heißt nicht anderes als DSL2000IP. Ich hatte vor Jahren den monatlich 50GB Base Go-Prepaidtarif von e-plus für EUR 10,00 im Monat, welcher noch ein gutes Jahr nach der Übernahme von e-plus durch O2 sogar ein unlimitiertes Datenvolumen lieferte ohne irgendwelche Kosten. Zur damaligen Zeit hatte ich über 3G immer um die 13 bis 16MBit. Aktuell tangiert mich das aber wenig. Seit Ende 2017 habe ich Hybrid S von der T und seit gut 2 Jahren noch die Speedoption M.
  3. Es gibt ja hier auch LTE Tarife. Ist für mich aber nur eine Notlösung für wirklich Standorte die weit von der Zivilisation entfernt sind, sonst sollte DSL und Glasfaser die Lösung der Wahl sein. Das hier noch viel getan werden muss, steht außer Frage. Auch in Österreich ist man mittlerweile auf die Idee gekommen Glasfaser auszubauen da die Mobilfunkzellen auch nicht zu jeder Zeit gering ausgelastet sind. Da liest man auch von Problemen am Abend wenn alle streamen. Im Glasfaserausbau ist AT sogar noch schlechter als Deutschland.
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