DF-Artikeldatenbank: Zattoo, Blickwinkelabhängigkeit bei LED-TVs

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Bild: © lassedesignen - Fotolia.com
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Die Online-Datenbank von DIGITALFERNSEHEN.de wird fortlaufend um Hintergrundartikel zu Digital-TV, Heimkino, Audio und Entertainment erweitert. In dieser Woche erfahren Sie über den Web-TV-Anbieter Zattoo, über die Bedeutung des Blickwinkels bei LED-LCDs sowie alles wissenswerte über „Die Tribute von Pamen“. Im Hörraum müssen sich Kompaktanlagen im Vergleichstest beweisen.

Zattoo: Fernsehen im Internet

 
Spätestens seit der Einführung der neuen Technologie SAT>IP, wo digitale Fernsehsignale über das Netzwerk auf den Bildschirm von Smartphone, Tablet oder PC kommen, ist klar, dass IP-basierte TV-Dienste in Zukunft nicht mehr wegzudenken sind. Das war vor einigen Jahren noch anders, als das Schweizer Unternehmen Zattoo quasi als Pionier an den Start ging.
 
Zur Fußball-WM 2006 brachte das Unternehmen erstmals Live-TV auf den Computer. In der Zwischenzeit hat sich sowohl inhaltlich als auch bei der Unterstützung an Geräten einiges getan. So kommen mittlerweile sechs europäische Länder in den Genuss des mobilen Fernsehens, darunter vor allem auch das Mutterland Schweiz mit über 100 und Deutschland mit über 50 frei empfangbaren TV-Sendern. Damit ist Zattoo der führende Web-TV-Anbieter in Europa. Doch wie genau funktioniert Zattoo und wo kann man welchen Funktionsumfang nutzen?
 
Mehr zum Angebot von Zattoo erfahren Sie in unterem neuen Hintergrundartikel.
 Blickwinkelabhängigkeit bei LED-LCDs

 
Flachbildfernseher mit LCD-Technik oder sogenannte „LED-TVs“ liefern ein überzeugendes Bild, aber längst nicht aus allen Blickwinkeln. Meist genießt nur eine einzige Person die beste Kontrast- und Farbdarstellung, während auf seitlichen Sitzplätzen der gute Bildeindruck schwindet. Sind LCD-Fernseher damit nur für Singlehaushalte die richtige Wahl?
 
Blickt man zurück auf die Weiterentwicklung der Fernsehertechnik im Wohnzimmer, stellt man einen großen Wandel fest. So waren Röhrenfernseher zwar weder praktisch noch energiesparend, doch sorgte die Bilderzeugung der Röhrentechnik dafür, dass auf allen Sitzplätzen ein vergleichbarer Bildeindruck entstand. Mit der Plasmatechnik, die ebenfalls für einen breiten Blickwinkel ausgelegt ist, sollte die HDTV-Ära im Wohnzimmer ausgelebt werden, doch stattdessen gaben die Konsumenten rund um den Globus vorrangig der LCD-Technik den Zuschlag. Diese feierte ihren Einstand im Computersegment. Hier trumpften LC-Displays durch hohe Auflösungen und besonders brillante, flimmerfreie Bilder auf und kauften der Röhrentechnik schnell den Schneid ab.
 
Was es zum Thema Blickwinkelabhängigkeit bei LED-LCD-TVs sonst noch zu wissen gibt, erfahren Sie hier.
 
 Die Tribute von Panem

 
Die Verfilmung von Jugend-Fantasy-Romanen hat derzeit Hochkonjunktur. Nie waren Vampire, Werwölfe und Zauberer im Kino erfolgreicher, als im letzten Jahrzehnt. Während Twilight und Co. ihren Erfolg jedoch überwiegend aus einer romantisierenden und verklärenden Wirkung auf den Zuschauer beziehen, schlagen die Tribute von Panem zum Teil derbere, weitaus sozialkritischere und damit auch realistischere Töne an.
 
Stellen Sie sich doch einmal die Welt in ein paar Jahrhunderten vor! Was sehen Sie? Raumschiffe? Leben auf dem Mond? Kriege mit Lebewesen von anderen Planeten? – Typische Zukunftsvisionen, wie sie bereits hundertfach in Science-Fiction-Filmen verarbeitet wurden. Ein etwas anderes, wenn auch nicht gänzlich neues Szenario malt sich die Autorin Suzanne Collins in ihrer Science-Fiction-Fantasy-Trilogie „Die Tribute von Panem“ aus.
 
Was Sie sonst noch alles über die Romanverfilmung „Die Tribute von Panem – The Hungergames“ wissen müssen, hat die Blu-ray-Redaktion für Sie zusammengetragen.
 Vergleichstest: Kompaktanlagen

 
Kompaktanlagen sind ein möglicher Kompromiss zwischen Qualität, Funktionsvielfalt und einem möglichst kleinen Gerätepark. Viele Entscheidungen werden Ihnen als Hörer erleichtert. Die Auswahl einzelner Komponenten – angefangen bei Lautsprechern und Verstärker, Zuspielern wie CD-Deck und Tuner bis hin zum passenden Receiver als Schaltzentrale – erfordert eine zeitaufwendige Recherche. Auch preislich kommt man auf diesem Weg leicht in unerwartete Gefilde, denn neben den Komponenten an sich kommt beispielsweise noch die Verkabelung hinzu. Das alles möchte dann auch am entsprechenden Standort untergebracht werden, und oftmals ist der Platz, der technischen Geräten eingeräumt wird, stark beschränkt.
 
Schlussendlich muss es nicht für jede Gelegenheit das obere Ende der Qualitätsstange sein, Kompaktanlagen stehen für Hörvergnügen und Spaß an der Musik, und darum geht es ja vielfach im Endeffekt. An dem Prinzip der Kompaktanlage hat sich seit vielen Jahren nichts geändert. Der Fortschritt besteht hauptsächlich in der Integration aktueller Technologien. Deswegen findet sich neben dem FM-Empfänger bei den aktuellen Systemen fast immer die Möglichkeit, Digitalradio zu empfangen. Standard ist mittlerweile die USB-Schnittstelle, die die Wiedergabe von auf Massenspeichergeräten gesicherten Dateien erlaubt. Doch auch hier gibt es Innovationen: Bei einigen Geräten ist es möglich, den iPod per USB-Schnittstelle zu verbinden, woraufhin mithilfe der Fernbedienung durch die Menüs navigiert werden kann.
 
Wie sich die einzelnen Modelle im unserem Test geschlagen haben, verrät der neue Hintergrundartikel aus der Audio-Redaktion. 
 AV-Vorstufe T 187 von NAD im Test

 
NAD steht für eine zukunftssichere Upgradepolitik. Für die Unterstützung des modularen Designs platzierten die NAD-Ingenieure alle auf der Rückseite zugänglichen Audio- und Videoanschlüsse auf auswechselbaren Boards. Diese Philosophie ist bei NAD nicht neu, denn es gab schon für die Vorgängermodelle ab einer bestimmten Seriennummer sogenannte HDNachrüst- Module, die etwas anspruchsvoller im Austausch waren. Der neuere Lösungsansatz zielt nun auf eine erleichterte Auswechselbarkeit von außen hin. Doch bevor es Zeit zum Wechseln wird, schauen wir uns die Ausstattungsliste genauer an. Denn das, was hier hinein gepackt wurde, erfüllt die neuesten Anforderungen.
 
Die HDMI-Schnittstellen entsprechen der Revision 1.4a. Damit steht auch einer 3D-Weiterleitung nichts im Wege. Was Heimkinoenthusiasten sehr interessieren dürfte, sind die zahlreichen Triggeranschlüsse für Fernsteuerungen von Endstufen oder Ähnlichem. Das ist an dieser Stelle aber noch nicht genug – denn mit AMX- und Crestron-kompatibler RS-232 Schnittstelle sowie mittels Ethernetanschluss wird die Fernsteuerung des T 187 unterstützt.
 
Auf symmetrische Audioanschlüsse wurde verzichtet, denn die neu erscheinende, passende Mehrkanalendstufe T 977 wird am besten unmittelbar neben der Vorstufe platziert. In der weiteren Anschlussvielfalt werden neben der lokalen Distribution von stereofonen Audiosignalen auch Anschlüsse für drei weitere Beschallungszonen angeboten.

Womit die AV-Vorstufe T 187 von NAD zu überzeugen versucht, können Sie hier nachlesen.
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[red]

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