DF-Hintergrundartikel: DVB-T-Signale am PC analysieren – „Lorax“

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Bild: © lassedesignen - Fotolia.com
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Die Online-Datenbank von DIGITALFERNSEHEN.de wird fortlaufend um neue Hintergrundartikel erweitert. In dieser Woche erfahren Sie alles über den „Lorax“ und darüber, wie Sie DVB-T-Signale am heimischen Computer analysieren können.

DVB-T-Signale am Rechner analysieren

 
Sat-Spezialisten wissen schon seit einiger Zeit die Vorzüge hochwertiger PC-Receiver, egal ob im Standrechner eingebaut oder als USB-Variante für das Notebook, zu schätzen. Ihnen geht es dabei weniger um das Ansehen von Programmen. Im Vordergrund stehen hier umfangreiche Analysen der empfangenen Signale.
 
Auch für das digitale Antennenfernsehen gibt es inzwischen vergleichbare Analysemöglichkeiten. Freilich werden diese nicht von jedem preiswerten DVB-T-USB-Stick unterstützt. Dazu sind Geräte der Oberklasse gefragt, wie die TBS5880. Das Gerät selbst ist ein rund 8,8 × 10,3 × 2,2 cm großer USB-Kombireceiver für DVB-T/T2 und digitales Kabelfernsehen. Es ist mit einer CI-Schnittstelle zur Aufnahme eines Decodiermoduls mit Smartcard ausgestattet und erlaubt so auch den Empfang verschlüsselter Programme, ein geeignetes Modul mit Smartcard vorausgesetzt.
 
Mit der mitgelieferten Standardsoftware kann man mit den Gerät am PC ganz normal fernsehen, Sendungen aufzeichnen und den EPG inklusive Timerfunktion nutzen. Damit hebt sich die USB-Box aber noch nicht sonderlich von anderen USB-DVB-T-Empfängern ab. Richtig spannend wird die Box aber, wenn man sie mit aus dem Internet erhältlicher Spezialsoftware betreibt. Erst sie erlaubt spannende und umfassende Analysen.
 
Mehr zum Thema DVB-T-Signale am Rechner analysieren finden Sie hier.
Der Lorax 3D – Ein kunterbuntes Abenteuer

 
Einige Kinderbücher des Autors und Illustrators Dr. Seuss wurden bereits verfilmt. Darunter „Der Grinch“ (2000), „Ein Kater macht Theater“ (2003) und „Horton hört ein Hu“ (2008). Mit „Der Lorax“ kommt nun eine weitere der kunterbunten Geschichten in animierter Form ins Heimkino.
 
In Thneed Ville regiert der Kommerz. Die Bürger tanzen, die mechanischen Vögel piepen und Aloysius O’Hare zählt seine Scheinchen. Sein Erfolgsrezept ist simpel: Lass die Leute in einer durch und durch künstlichen Welt leben, die nicht ohne Batterien auskommt. Unterhalte sie. Mach, dass sie sich wohl fühlen. Und verkaufe ihnen Luft zum atmen. Dann nämlich sind sie komplett abhängig und zahlen jede Summe. In dieser sterilen Stadt aus Plastik, Kunstlicht und Tierlosigkeit lebt der 12-jährige Ted. Seine pubertären Gedanken drehen sich um nichts anderes als um die wunderschöne Nachbarin Audrey, eine Künstlerin, die seine Fantasie und Weltsicht auf vielerlei Weisen beflügelt.
 
Ihr neuestes Werk zeigt merkwürdige Gebilde, die aus dem Boden wachsen und gen Himmel ragen – Bäume. Da sie sich nichts sehnlicher wünscht, als einmal in ihrem Leben einen Baum zu pflanzen, begibt sich Ted in die Außenwelt, um nach dem Verbleib der mystischen Wesen zu forschen. Seine Großmutter schickt ihm zum Once-ler, einem Einsiedler, der angeblich weiß, was mit den Bäumen passiert ist. Ted findet ihn in einer Hütte, die von einer schrecklichen Einöde umgeben ist und wird auf recht unkonventionelle Weise empfangen. Mit seinem Interesse für Bäume schafft er es dennoch, aus dem Greis eine Geschichte zu pressen, die Geschichte des Lorax.
 
Was es sonst noch alles zum „Lorax“ zu wissen gibt, erfahren Sie in unserem neuesten Hintergrundartikel. DF-Artikeldatenbank – Alle Artikel im Überblick
[red]

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