Kostenlose Musik für Jedermann

0
17
Bild: © Victoria - Fotolia.com
Bild: © Victoria - Fotolia.com
Anzeige

Die Wissens-Datenbank von DIGITALFERNSEHEN.de wird fortlaufend um neue Einträge erweitert. In dieser Woche drehte sich alles um kostenlose Musik im Netz über Soundcloud, Jamendo und weitere Anbieter. Außerdem gab es ein Special zur klassischen Geistergeschichte „The Inkeepers“.

Kostenlose Musik für Jedermann

 
Wenn ich mir eine MP3 im Internet herunterlade, ohne Geld zu bezahlen, handelt es sich höchstwahrscheinlich um einen illegalen Download. Doch halt! Was ist mit all den Musikern, die ihre Kunstwerke tatsächlich frei zur Verfügung stellen, und wo sind sie zu finden?
 
Warum ein Musikdownload Geld kostet, ist eigentlich eine leicht zu beantwortende Frage. Schließlich stecken hinter der Musik neben den Künstlern auch viele Arbeitsschritte und damit verbundene Personen sowie das Label, und alle möchten bezahlt werden. Die schwierigeren Fragen sind nun: Gibt es eigentlich kostenlose Musik, und wenn ja, woher kommt sie? Die Antwort auf die erste Frage sorgt oftmals für Erstaunen, denn kostenlose Musik existiert in rauen Mengen. Ihr Ursprung können beispielsweise Musiker mit alternativen Vertriebsmodellen sein, die einen Teil ihres Liedgutes kostenfrei zur Verfügung stellen.
 
Weitere Informationen zum Thema „Kostenlose Musik für Jedermann“ finden Sie hier.
 The Inkeepers

 
Eine klassische Geistergeschichte in einem Hotel mit einer weit zurück reichenden Historie verspricht der aktuelle Film von dem Horror-Newcomer Ti West. Mit dem kontinuierlich anziehenden Suspense-Faktor und einer gruseligen Zielstrebigkeit beweist er einmal mehr, das echte Spuk-Themen noch lange nicht zum alten Eisen gehören.
 
Es ist eine minimalistische Konstellation mit der Ti West seine Zuschauer die Furcht lehren möchte. Dabei schleicht sich der Geist des wahren Horrors nur sehr langsam in den Film ein und bringt die Adern des geneigten Publikums mit einer Zielstrebigkeit an den Gefrierpunkt, die einen nur beeindrucken kann. Dabei fängt alles so harmlos an. Die ersten 30 Minuten drehen sich nämlich ausschließlich um die beiden Protagonisten und könnten zweifellos auch im Nachmittags-Programm gezeigt werden. Luke (Pat Healy) und Claire (Sarah Paxton) sind Nerds im engsten Sinne. Ihr Leben ist die Suche nach dem Übernatürlichen, der Beweis von paranormalen Entitäten und die damit verbundene Flucht aus dem Alltag. 
 
 
Den kompletten Artikel zu „The Inkeepers“, inklusive Gespräch mit dem Regisseur, finden Sie hier.
 DF-Artikeldatenbank – Alle Artikel im Überblick
[red]

Bildquelle:

  • Technik_Web_Artikelbild: © Victoria - Fotolia.com

0 Kommentare im Forum

Alle Kommentare 0 im Forum anzeigen

Kommentieren Sie den Artikel im Forum