Gebührenreform

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Ab dem Jahr 2013 soll jeder Haushalt für die öffentlich-rechtliche Fernseh- und Rundfunkversorgung zahlen. Wir klären auf, was hinter der neuen Abgabe steht und für wen es Erleichterungen geben wird.

CI ist tot, lang lebe CI Plus

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Die Verärgerung war Ulrich Reimers im Interview in der Mai-Ausgabe unseres Magazins DIGITAL INSIDER anzumerken. Jahre hatte er in das Projekt Common Interface 2.0 gesteckt und auf der Zielgeraden scherten Protagonisten wie Panasonic, Philips, Samsung oder Sony aus, um ihren eigenen Standard zu entwickeln. Offizielle Begründung: NDS bremse die weitere Entwicklung von CI 2.0 aus. Die Verschlüsselungsschmiede der News Corp. war noch nie als Freund des Common Interface bekannt.

Digitale Dividende: Das mobile Breitband kommt!

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Juni 2009 - Am 12. Juni 2009 hat der Bundesrat die Zweite Verordnung zur Änderung der Frequenzbereichs-Zuweisungsplanverordnung (FreqBZPV) verabschiedet, wodurch das obere UHF-Band (790 bis 862 MHz) für mobile Breitbanddienste freigemacht werden muss. Eigentlich sollte diese Entscheidung schon am 15. Mai 2009 fallen, allerdings waren sich Bund und Länder nicht darüber einig, wer die Kosten derjenigen zahlen soll, die das obere UHF-Band räumen müssen.

Nie wieder Boxentürme

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Mai 2010 - Der berühmte Boxenturm war bislang der unübersehbare Beweis für mangelnde Interoperabilität der unterschiedlichen Rundfunkplattformen. Um den Turm nun abzutragen, hat die Bundesnetzagentur (BNetzA) die Projektgruppe CA/DRM ins Leben gerufen.

Streit vorprogrammiert

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Mai 2010 - Bereits in der letzten Ausgabe berichtete DIGITAL INSIDER über den Zwist zwischen der Unterhaltungselektronik- industrie und der Zentralstelle für private Überspielungsrechte (ZPÜ) bezüglich der zu leistenden Abgaben auf Geräte mit Aufzeichnungsfunktion.

Werbefrei, nein danke?

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Das Kirchhof-Gutachten ist nicht nur ein 85 Seiten starkes Plädoyer für die Aufgabe der gerätebezogenen Rundfunkgebühr, es ebnet auch den Weg für ein Werbeverbot bei ARD und ZDF. Doch was wäre eine Regelung in Deutschland ohne Ausnahmen? So sieht auch das Kirchhof- Gutachten eine vor: den Sport im öffentlich- rechtlichen Rundfunk. Dabei geht es weniger um Werbung als vielmehr um das Sponsoring.

Die Erbsünde der Privaten

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Der HDTV-Erfolg überraschte auch die Astra-Manager. "HD Plus entwickelt sich deutlich besser, als wir erwartet haben", erklärt Ferdinand Kayser, CEO und Präsident von SES Astra. Rund 120 000 HD-Plus-Receiver wurden bislang verkauft. Der Handel hat bis Mitte März 700 000 Smartcards für den Empfang der HD-Plattform geordert. Noch in diesem Jahr sollen nach Kaysers Worten auf HD Plus weitere Sender hinzukommen.

Shoppen am TV-Gerät

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April 2010 - Hybrid Broadcast Broadband TV, oder kurz HbbTV genannt, soll die Welt des Fernsehens und des Internets auf dem TV-Gerät zusammenführen und damit den beteiligten Unternehmen neue Geschäftsmodelle ermöglichen. Hierbei spielen Abrufdienste zumindest bei den TV-Sendern eine große Rolle. Für solche Dienste hat das Unternehmen Teveo eine Bezahlplattform entwickelt: TV-ID.

GEZ: Sinkende Beiträge?

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Was schon lange gefordert wird, könnte bald Realität werden: die Reform der Rundfunkgebühr. Nicht nur die technologische Entwicklung, die aus nahezu jedem Gerät, das irgendwie ein Bild oder einen Ton ausspuckt, einen Rundfunkempfänger macht, hat zu der Diskussion geführt, ob eine geräteabhängige Erhebung der Gebühr noch sinnvoll ist. Das Schnüffelimage der GEZ ist zudem trotz aller Werbemaßnahmen nicht gerade zeitgemäß.

Startschuss ist gefallen

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Vor gut einem Jahr veröffentlichte die Bundesregierung im Rahmen der Konjunkturpakete ihre Maßnahmen zur Förderung des Breitbandausbaus. Ende letzten Jahres läutete Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner die zweite Etappe zur Beseitigung der sogenannten weißen Flecken in ländlichen Räumen ein. Die EU genehmigte ein Fördervolumen des Bundes für das Jahr 2010 von 25 Millionen Euro.

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Die neue DIGITAL FERNSEHEN ist am Kiosk erhältlich und schaut diesmal unter anderem mit dem Vu+ Zero und der Dreambox DM 900 zwei Veteranen des Digital-TV-Empfangs unter die Haube und testet, ob sie noch den aktuellen Anforderungen entsprechen.

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