Verjüngungskur

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Luxus mit Bang & Olufsen

Bang & Olufsen steht für Hochwertigkeit, Individualität und Exklusivität. Entsprechend qualitätsbewusst, finanziell gut situiert und mit einem Sinn für das Besondere ausgestattet ist üblicherweise die Klientel der dänischen Multimedia-Edelschmiede. Eines jedoch waren Kunden von B & O bislang kaum: jung. Mit der Untermarke Play soll sich das ändern. Wir zeigen Ihnen, was sich B & O hat einfallen lassen und stellen die ersten Produkte der Serie vor.

Um zu beschreiben, was Bang & Olufsen mit der Untermarke beabsichtigt, bedient sich Marketing Director Jakob Odgaard eines Vergleiches mit einem anderen, selbst ernannten Premiumhersteller: Play soll für B & O das erreichen, was Mini für BMW geschafft hat: jüngere Kunden zu gewinnen. Damit dieses Vorhaben gelingt, setzt der dänische High-End-Hersteller neben den bewährten Tugenden, wie ausgezeichneter Klangqualität und charakteristischem Design, auf einen neuen Weg in Sachen Preisgestaltung.
 
Play steht für den Wechsel vom hohen in das gehobene Segment – und soll damit auch Kunden ansprechen, die sich noch am Beginn ihrer Karriere befinden. Dabei hat es B & O insbesondere auf den beträchtlichen Teil dieser Generation abgesehen, der trendbewusst, mobil und mit der digitalen Welt bestens vertraut ist.

Kooperation mit Apple

Da dieser Personenkreis auch eine hohe Affinität zu der Marke mit dem angebissenen Apfel besitzt, kommt der Zusammenarbeit mit Apple eine wichtige Bedeutung zu. So sind die drei bisherigen neuen Audioprodukte, die B & O Play hervorgebracht hat, allesamt für eine Kommunikation mit Apple-Geräten ausgelegt. Bereits im Januar erschien mit dem Beolit 12 ein kompaktes Audiosystem zum Abspielen digitaler Musik, das die Airplay-Technologie von Apple unterstützt, mit deren Hilfe Sie Musik drahtlos von iPod, iPhone, iPad, Mac oder PC streamen können. Das mittels eines Lederriemens tragbare Soundsystem ist mittlerweile in vier Farbkombinationen erhältlich.
 
Der Beo Play A3 hingegen ist ein speziell für das iPad entwickeltes Lautsprecherdock. Es lässt sich in vier verschiedene Positionen bringen, um unterschiedlichen Anwendungen gerecht zu werden. Innovativ: Damit das Klangerlebnis nicht leidet, hat B & O die Adaptive-Stereo-Orientation-Funktion entwickelt. Dabei erkennt ein Bewegungssensor die aktuelle Position und entscheidet, welche Lautsprecher aktiv sein müssen, um das bestmögliche Stereoerlebnis zu schaffen. Ebenfalls als mobiles Audiogerät – gleichwohl montagefähig – ist Beo Play A8, mit dem Sie Ihren Apple-Prdoukten überall zu vorzüglichem Klang verhelfen können.
 
Die Dockingstation ist eine Weiterentwicklung des erfolgreichen Beo Sound 8 und enthält jetzt ebenfalls Apples AirPlay-Wireless- Funktion. Gesteuert werden kann Beo Play 8 über ein iPhone, ein iPad oder klassisch über eine B & OFernbedienung. Damit das Soundsystem sowohl an der Wand, in einer Ecke, und auch freistehend für ein gleichermaßen erfüllendes Klangerlebnis sorgt, können Sie die entsprechende Position per Button am Gerät festlegen. Angesichts der starken technischen Ausrichtung in Richtung Apple verwundert es nicht, dass die Produkte der Play-Serie auch in ausgewählten Apple-Stores vertrieben werden.
 
Mit dem Beo Play V1 stellt Bang & Olufsen nun den ersten Fernseher seiner Lifestylemarke vor. Sofort ins Auge fällt das schicke Design, das laut B & O von der Bauhaus-Tradition inspiriert wurde. Das Gehäuse besteht aus pulverbeschichtetem Stahl, der innovative Standrahmen aus Edelstahl – Plastik sucht man beim V1 vergebens. Für eine individuelle Positionierung des TVs können Sie zwischen vier Möglichkeiten wählen.

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