Aktuelle Streaming-Tipps von ARD-Mediathek bis Sky Ticket

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jerks vierte Staffel
© Joyn/ProSieben/André Kowalski
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Es wird herbstlicher draußen und statt im Park oder am See wird das Sofa wieder zum Hauptaufenthaltsort – damit ist dann auch schon neues Streaming-Futter gefragt. Hier ein paar Tipps für regnerische Tage.

„Betty“ – 2. Staffel bei Sky

Serien, die das Thema Corona direkt aufgreifen, gibt es bisher wenige. Das hier ist eine davon: Sky zeigt die zweite Staffel von „Betty“ um eine Clique von Skaterinnen in New York. Janay (Dede Lovelace), Honeybear (Moonbear), Kirt (Nina Moran), Indigo (Ajani Russell) und Camille (Rachelle Vinberg) hätten mit Erwachsenwerden schon genug Baustellen. Doch sie müssen auch mit der Pandemie, die New York City im Jahr 2020 fest im Griff hat, klarkommen. Nichts ist, wie es davor war: Masken zu tragen und der Aufhalt im Freien sind die Norm. Janay versucht, für die Gruppe einen neuen Platz zum Indoor-Skaten zu finden. Die ungestüme Kirt macht weiter, was ihr in den Sinn kommt, und entwickelt sich zum Guru ihrer männlichen Freunde. Die zweite Staffel der HBO-Serie «Betty» ist immer mittwochs um 23.00 Uhr in Doppelfolgen auf Sky Comedy zu sehen sowie auf dem Streamingdienst Sky Ticket und über Sky Q auf Abruf verfügbar.

„jerks.“ – 4. Staffel bei Joyn Plus+

In der vierten Staffel der mehrfach preisgekrönten Joyn-Serie „jerks.“ drohen die Lügengebilde einzustürzen. Pheline Roggan trennt sich von Fahri Yardim. Sie hat herausgefunden, dass er sich aus der Verantwortung als Vater stehlen will. Er fälschte einen Vaterschaftstest und machte seinen besten Freund Christian zum Erzeuger seiner Tochter. Nun startet Fahri den Kampf um seine Ehe. Er bucht ein Wochenende für sich und Pheline im Paartherapie-Hotel. Ein Psychologe soll es richten. Ab sofort bei Joyn Plus+ zu streamen.

„In Berlin wächst kein Orangenbaum“ in der ARD-Mediathek

Nabil Ibrahim (Kida Khodr Ramadan) sitzt wegen Polizistenmords im Gefängnis und erwartet nicht mehr viel vom Leben – Krebs im Endstadium. Aus humanitären Gründen bewirkt sein Pflichtverteidiger Stoffenburg (Tom Schilling) eine vorzeitige Haftentlassung nach 15 Jahren. In der kurzen Zeit, die Nabil noch bleibt, möchte er wenigstens noch eine Sache in Ordnung bringen: Seinen Anteil an der Beute aus dem damaligen Raubüberfall soll seine Ex-Freundin Cora (Anna Schudt) bekommen, die jetzt in einem Kaff in einer versifften Wohnung haust. Dort erlebt Nabil eine Überraschung: Cora hat eine 17-jährige Tochter namens Juju (Emma Drogunova), die ihren leiblichen Vater nicht kennt. Geht es nach Cora, soll das auch so bleiben. Nabil möchte jedoch unbedingt sein Kind kennenlernen. Das Drama „In Berlin wächst kein Orangenbaum“ ab sofort für drei Monate in der ARD-Mediathek oder linear im Ersten am 31. August ab 22.50 Uhr.

„Pitch Perfect“ bei Prime Video

Amazon hat den Aschenputtel-Stoff neu interpretiert. Beim modernen Musical „Cinderella“ führte „Pitch Perfect“-Drehbuchautorin Kay Cannon Regie und schrieb auch das Skript. Märchenheldin (Camilla Cabello) hat große Träume, die sie mit Hilfe ihrer Fee Fab G (Billy Porter) beharrlich verwirklicht. Eine Starbesetzung lockt, darunter noch: Idina Menzel, Minnie Driver, James Corden, Nicholas Galitzine und Pierce Brosnan. Ab 3. September bei Amazon Prime Video.

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Bildquelle:

  • jerksviertestaffel: Joyn/ProSieben

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