Vodafone: Phase 2 bei Harmonisierung der TV-Frequenzen im Kabelnetz

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Im bundesweiten Kabelnetz von Vodafone wird 2022 die Anpassung der Netze weiter im Fokus stehen. Dies verkündete das Telekommunikationsunternehmen an diesem Freitag.

Im letzten Jahr hat Deutschlands größter Kabelnetz-Betreiber das Programmangebot vereinheitlicht und die „Giga Cable Box 2“ zum Standard-Empfangsgerät für den TV-Empfang via Kabel gemacht. In diesem Jahr folgt die abschließende Umstellungsphase:

Für die zweite Jahreshälfte plant Vodafone, das bislang in den Netzregionen unterschiedlich genutzte Frequenzspektrum anzugleichen. Die Anpassung der technischen Parameter zu einem bundesweit einheitlichen Kabel-Glasfasernetz bietet Vodafone im Hinblick auf die zukünftige Marktentwicklung einen wesentlich größeren Gestaltungsspielraum. Denn vor dem Hintergrund, dass sich die Sehgewohnheiten der TV-Kunden ändern, ist das schnelle Internet die Basis für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und eröffnet alternative Zugangswege zu vielfältigen Inhalten bei Content-Anbietern und auf IP-fähigen Plattformen wie beispielsweise GigaTV.

Ob TV-Technologie, Streaming, Kino oder Weiterentwicklungen im Vodafone-Kabelnetz. Das neue Jahr bietet Entertainment- und TV-Liebhabern spannende Entwicklungen. Vodafone gewährt zum Wochenende außerdem einen ungewöhnlichen Blick „Behind the Scenes“ in so manche populäre Netflix-Produktion. Mehr dazu in Kürze auf DIGITAL FERNSEHEN.

Quelle: Vodafone

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4 Kommentare im Forum

  1. Wohl eher bietet das Einsparpotential bei den Technikern. Ein zukünftig deutlich verkleinertes Team kann dann ohne große Einarbeitung deutschlandweit per Fernzugriff Fehler beheben oder Änderungen ausrollen. Bisher hat noch keine Änderung in den Netzen von Vodafone groß einen Nutzen für Kunden gebracht! Die ursprünglich für analoges Radio verwendeten Frequenzen sind z.B. im Großteil der heutigen Konfigurationen heute schlicht leer (ungenutzt). Da wurde noch kein Internetverkehr aufgeschaltet. Das kann man im inoffiziellen UMKBW- bzw. Vodafone-Forum nachlesen. Dabei brauchte man doch angeblich genau diese Frequenzen so dringend für den Internet-Upstream. Jetzt gibt es über Jahre beides nicht.
  2. Ja, die Abschaltung war einfach nur fürs Popo. Bei Pyur fehlt dadurch auch UKW und etliche TPs senden einfach garnichts oder einen lehren Träger.
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