Der Februar und März bei MagentaTV: Start des „The Walking Dead“-Spin-offs

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Tales of the Walking Dead
Das Spin-off "Tales of The Walking Dead" bekommt demnächst dreifachen Zuwachs bei MagentaTV. Foto: AMC Networks Inc.

MagentaTV holt im Februar die Zombie-Apokalypse zurück mit „Tales Of The Walking Dead“. Außerdem gibt’s im März mehre neue skandinavische Serien sowie das deutsche Filmdrama „Der Passfälscher“.

Auf MagentaTV startet im Februar die Deutschlandpremiere von „Tales of the Walking Dead“, ein Spin-off der Zombie-Saga „The Walking Dead“. Im März setzt MagentaTV u.a. einen skandinavischen Schwerpunkt: Gezeigt werden die Serien „The Dreamer – Becoming Karen Blixen“ aus Dänemark, „Fenris“ aus Norwegen und „Cell 8“ aus Schweden. Hinzu kommt das auf der Berlinale gefeierte und von German Films auf die Oscar-Liste gesetzte Filmdrama „Der Passfälscher“.

„Tales of the Walking Dead“ – Deutschlandpremiere auf MagentaTV

„Tales of the Walking Dead“ ist ein Spin-off von „The Walking Dead“ und „Fear The Walking Dead“, dem wohl bekanntesten Zombie-Franchise. Diese basieren wiederum auf den „The Walking Dead“-Comics von Robert Kirkman, Tony Moore und Charlie Adlard. Bei „Tales of the Walking Dead“ handelt es sich um eine Anthologie-Serie. Die einzelnen Episoden sind somit eigenständig und konzentrieren sich auf neue, aber auch bereits aus der Originalserie bekannte Figuren.

Jede Folge erzählt eine neue Geschichte über die Ereignisse inmitten der Apokalypse. Während die Untoten Jagd auf noch lebende Menschen machen, kämpfen diese überall Tag für Tag ums nackte Überleben. Showrunnerin Channing Powell schrieb bereits die Drehbücher für „The Walking Dead“ und „Fear the Walking Dead“.

„Tales of the Walking Dead“ gibt’s ab 19. Februar nur bei MagentaTV ohne Zusatzkosten in der Megathek.

„The Dreamer – Becoming Karen Blixen“

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Karen Blixen wurde als Autorin, u.a. durch ihren autobiographischen Roman „Jenseits von Afrika“, erschienen Ende der 1930er Jahre, und dessen Verfilmung mit Meryl Streep und Robert Redford 1985, weltberühmt. Die sechsteilige dänische Serie „The Dreamer – Becoming Karen Blixen“ erzählt die Geschichte der dänischen Autorin, die darum kämpft, ihren Platz im Leben zu finden und sich dabei von den Erwartungen von Familie und Gesellschaft zu befreien.

Die Handlung spielt in den 1930er Jahren. Nach vielen Jahren in Ostafrika kehrt Karen (Connie Nielsen) in ihr Elternhaus in Dänemark zurück. Sie ist mittellos, krank und geschieden. Die Träume ihrer Jugend musste sie in Afrika zurücklassen. Nun ist sie von ihrer religiösen und großbürgerlichen Familie abhängig, zu der sie noch nie ein besonders gutes Verhältnis hatte. Die Verwirklichung ihres neuen Traums, erfolgreich als Schriftstellerin tätig zu sein, liegt noch in weiter Ferne. Die Serie greift genau diese Übergangszeit in Karen Blixens Leben auf. Es ist das Porträt einer bürgerlichen, aber gedemütigten Frau, deren Begabung lange keinerlei Beachtung fand.

Die Viaplay-Miniserie „The Dreamer – Becoming Karen Blixen“ steht exklusiv ab 10. März für MagentaTV Kunden kostenlos in der Megathek zur Verfügung.

„Fenris“: Norwegische Miniserie im Bann der Wölfe

Als in einer norwegischen Kleinstadt ein Jugendlicher verschwindet, wird sofort vermutet, dass die Wölfe aus dem Wald nahe der schwedischen Grenze dafür verantwortlich sein müssen. Die Gastbiologin Emma Salomonsen (Ida Elise Broch) entdeckt jedoch die blutige Jacke des Jungen im Haus ihres Vaters Marius (Magnus Krepper), einem umstrittenen Wolfsforscher. Als auch Marius verschwindet, ist Emma gezwungen, sich auf ihre eigenen Instinkte und auf ihre Wolfskenntnis zu verlassen. Nur so kann sie die dunkle Wahrheit aufdecken.

Schon beim ersten Lesen habe sie das Drehbuch nicht mehr aus der Hand legen können, so fasziniert sei sie gewesen, erinnert sich Hauptdarstellerin Ida Elise Broch. „Emma ist ein Rätsel und erinnert mich irgendwie an Ibsens Hedda Gabler, die ich schon im Theater gespielt habe“, so die u.a. aus der Krimiserie „Lilyhammer“ bekannte norwegische Schauspielerin, „sie ist unnahbar und extrem komplex.“

Die sechs Folgen umfassende Viaplay-Serie startet am 17. März nur bei MagentaTV.

„Cell 8“: Düsterer Schwedenkrimi

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„Cell 8“ ist ein sechsteiliges schwedisches Krimidrama rund um das immer wieder kontrovers diskutierte Thema Todesstrafe. Zu Beginn der Handlung wird auf einer Fähre zwischen Schweden und Finnland ein toter Mann gefunden. Der Fall stürzt die Kriminalbeamten Mariana Hermansson (Mimosa Willamo) und Ewert Grens (Leonard Terfelt) in eine mysteriöse und zunehmend dunkle Reihe von Ereignissen. Plötzlich wird eine persönliche Verbindung zu Hermansson enthüllt, aber auch zu einer zum Tode verurteilten Gefangenen in den USA. Außerdem geht es um einen trauernden Elternteil auf der Suche nach Rache.

Die Viaplay-Serie basiert auf dem gleichnamigen internationalen Bestseller des gefeierten schwedischen Autorenduos Anders Roslund und Börge Hellström. Deren Kriminalromane, die sich vor allem durch Realismus und akribische Recherche auszeichnen, wurden bereits in 36 Sprachen übersetzt.

„Cell 8“ ist eine Fortsetzung der Serie „Box 21“, die ebenfalls auf Büchern von Roslund und Hellström basiert. Sie kann ab 24. März exklusiv und ohne Aufpreis über die Megathek gestreamt werden.

„Der Passfälscher“: Von der Oscar-Shortlist zu MagentaTV

Maggie Perens Drama „Der Passfälscher“ erzählt die wahre Geschichte des Grafikers Cioma Schönhaus. Wegen seiner jüdischen Herkunft wurde er von den Nazis verfolgt und konnte sich während des Zweiten Weltkriegs u.a. durch die Fälschung von Ausweisdokumenten retten. Der Film, der 2022 auf der Berlinale seine Premiere feierte, gehörte zu den Produktionen, die von German Films auf die deutsche Shortlist für die Oscar-Kategorie „International Feature Film“ gesetzt wurden.

Die Handlung setzt im Jahr 1942 ein. Der junge Jude Cioma Schönhaus (Louis Hofmann) lebt in Berlin und lässt sich weder seine Lebensfreude nehmen noch von irgendjemanden einschüchtern – schon gar nicht von den Nazis. Er tritt die sprichwörtliche Flucht nach vorne an. Zusammen mit seinem guten Freund Det (Jonathan Berlin) begibt er sich mitten ins Leben und unter Menschen – denn seiner Ansicht nach sind die besten Verstecke dort, wo alle hinsehen. Mit Einfallsreichtum, Charme und einer gehörigen Portion Chuzpe schlägt sich Cioma durchs Leben, beflügelt durch Gerda (Luna Wedler), in der er nicht nur seine große Liebe, sondern auch eine Meisterin der Mimikry findet. Sein Talent – das perfekte Fälschen von Pässen – hilft zwar zahlreichen Menschen bei der Flucht, bringt ihn selbst jedoch zunehmend in Gefahr.

Ab 13. März ist „Der Passfälscher“ bei MagentaTV im Streaming verfügbar.

Quelle: MagentaTV

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