Oscars 2023: Alle Gewinner im Überblick

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Everything everywhere all at once, Bester Filme bei den Oscars 2023
© 2022 LEONINE Licensing GmbH
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Bei den Oscars 2023 räumte das surreale Comedy-Drama „Everything Everywhere All at Once“ groß ab. Darüber hinaus wurde die Verleihung der Academy Awards zur deutschen Rekordnacht. Alle Gewinner im Überblick.

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In Hollywood sind in der Nacht zum Montag die Oscars vergeben worden. Mit sieben Preisen ist die Actionkomödie „Everything Everywhere All at Once“ der große Sieger, gefolgt vom deutschen Antikriegsfilm „Im Westen nichts Neues“ mit vier Auszeichnungen. Alle Kategorien und die Gewinner:

  • Bester Film: „Everything Everywhere All at Once“
  • Bester internationaler Film: „Im Westen nichts Neues“ (Deutschland)
  • Regie: Daniel Kwan und Daniel Scheinert („Everything Everywhere All at Once“)
  • Hauptdarstellerin: Michelle Yeoh („Everything Everywhere All at Once“)
  • Hauptdarsteller: Brendan Fraser („The Whale“)
  • Nebendarstellerin: Jamie Lee Curtis („Everything Everywhere All at Once“)
  • Nebendarsteller: Ke Huy Quan („Everything Everywhere All at Once“)
  • Kamera: James Friend („Im Westens nichts Neues“)
  • Original-Drehbuch: Daniel Kwan und Daniel Scheinert („Everything Everywhere All at Once“)
  • Adaptiertes Drehbuch: Sarah Polley („Die Aussprache“)
  • Schnitt: Paul Rogers („Everything Everywhere All at Once“)
  • Filmmusik: Volker Bertelmann alias Hauschka („Im Westen nichts Neues“)
  • Filmsong: „Naatu Naatu“ („RRR“)
  • Produktionsdesign: Christian M. Goldbeck und Ernestine Hipper („Im Westen nichts Neues“)
  • Ton/Sound: Mark Weingarten, James H. Mather, Al Nelson, Chris Burdon und Mark Taylor („Top Gun: Maverick“)
  • Visuelle Effekte: Joe Letteri, Richard Baneham, Eric Saindon und Daniel Barrett („Avatar: The Way of Water“)
  • Animationsfilm: „Guillermo del Toro’s Pinocchio“
  • Animations-Kurzfilm: „The Boy, The Mole, The Fox and the Horse“
  • Dokumentarfilm: „Nawalny“
  • Dokumentar-Kurzfilm: „Die Elefantenflüsterer“ (The Elephant Whisperers)
  • Make-up/Frisur: Adrien Morot, Judy Chin und Annemarie Bradley („The Whale“)
  • Kostümdesign: Ruth Carter („Black Panther: Wakanda Forever“)
  • Kurzfilm: „An Irish Goodbye“
Oscars; © oscars.org
© oscars.org

Oscars 2023: Hier können die Gewinner-Filme und weitere nominierte Produktionen gestreamt werden.

Bildquelle:

  • Oscars2: © oscars.org
  • df-everything-everywhere-all-at-once: Sky
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3 Kommentare im Forum

  1. Finanziell kein Flop, aber Popcorn Bummsballera hatte bei den Oscars noch nie einen guten Stand. Diesmal auch nur 4x nominiert (2010 = 9x) und 2010 in der Kategorie "Bester Film" wie 2023 zurecht ignoriert. Ich hab nach dem durchquälen beim 1. Teil auch irgendwie keine Lust mir den 2. anzuschauen.
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