RTL UHD: Riege der UHD-HDR-Inhalte wird um großes Show-Format erweitert

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Let's Dance ab sofort auch in UHD
© TVNOW / Stefan Gregorowius
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RTL UHD rüstet auf: Die komplette nächste Staffel eines der größten Show-Formate des Senders wird auch komplett in UHD HDR verfügbar sein.

„Let’s Dance“ startet dieses Jahr am 26. Februar in seine 14. Staffel. Das Neue daran: Die Tanz-Show wird auch in UHD HDR zu sehen sein. Dies gilt für alle Ausgaben der Sendung. Wenn Jan Hofer und Co. vor den Augen von Motsi Mabuse, Joachim Llambi und Jorge Gonzalez das Tanzbein schwingen werden, kann man dieses Mal also ganz genau hinsehen. RTL UHD-Verbreitungspartner in Deutschland sind HD Plus über Satellit, die Deutsche Telekom mit Magenta TV und Wilhem.tel sowie Tele Columbus mit ihrer Marke Pyur im Kabelnetz.

Alle Live-Shows von “Let’s Dance” werden via RTL UHD auch in UHD HDR ausgestrahlt

So teilen die Produktionsstudios MMC mit, dass für die Produktion der Shows das Technical Operations-Team eine der Studio-Regien in Kombination mit dem neuen UHD-HDR-Übertragungswagen der MMC genutzt wird. Im Auftrag von Seapoint Productions sind die MMC Studios für die technische TV-Produktion der Live-Shows zuständig. Das Art Department sorgt für den Bühnen- und Dekorationsbau.

In Österreich kann RTL UHD zudem auch über SimpliTV Sat HD empfangen werden. In der Schweiz wird das UltraHD-Programm im IPTV-Netz von Sunrise und durch den Kabelnetzbetreiber UPC verbreitet.

Weitere Infos zu RTL UHD. Alle Teilnehmer der diesjährigen sind im entsprechenden DF-Artikel nachzulesen.

Bildquelle:

  • letsdance: © TVNOW / Stefan Gregorowius

2 Kommentare im Forum

  1. Gut, dass die Kommentarfunktion um 23 Uhr noch freigeschaltet wurde. Zum Kabelanbieteranbieter PYUR ist zu sagen, dass RTL UHD nur in ' Ausgebauten Netzen ' mit der Anbindung der Backbone nach Berlin zu empfangen ist. Alle Anderen träumen weiter. Da dieser Umstand nicht mal allen PYUR Mitarbeitern bekannt zu sein scheint, erübrigt sich die Frage, ob digitalfernsehen.de die Meldungen gegencheckt und ggf. abändert und Richtig stellt. In Zeiten von Fakenews wäre etwas eigenständiger Investigativjournalismus schon angebrachter, als einfaches Nachdrucken von Lobeshymnen.
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