Stefan Mross bangt um seine TV-Sendung „Immer wieder sonntags“

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© SWR/Wolfgang Breiteneicher

Der Moderator und Musiker Stefan Mross bangt um den Staffelstart seiner Fernsehsendung „Immer wieder sonntags“.

Wegen der Corona-Krise stehe hinter dem für 3. Mai geplanten Start der diesjährigen Staffel ein Fragezeichen. „Wir drücken uns allen ganz fest die Daumen, dass wir wirklich am 3. Mai unsere Sendung beginnen können“, sagte Mross: „Ich bin da ganz, ganz fest optimistisch.“ Dennoch müsse die weitere Entwicklung abgewartet werden. Definitiv entschieden sei noch nichts.

Die ARD-Unterhaltungsshow im Ersten kommt jeden Sommer live aus dem Europa-Park in Rust bei Freiburg. Sie läuft in der Verantwortung des Südwestrundfunks (SWR). Es gibt die Sendung seit 25 Jahren, seit 15 Jahren moderiert sie Mross.

Der SWR hat entschieden, seine Fernsehsendungen wegen des Coronavirus vorerst ohne Publikum zu produzieren oder Drehpausen einzulegen. Wie lange dies dauert, ist den Angaben zufolge noch unklar.

Er musiziere während der Corona-Krise mit seiner Freundin Anna-Carina Woitschack (27) von Zuhause aus und übertrage dies im Internet, sagte Mross. Er wolle so Gemeinsamkeit schaffen und das Publikum trotz der Krise weiter unterhalten. Mross lebt bei Traunstein in Bayern.

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  • Stefan_Mross_2019: © SWR/Wolfgang Breiteneicher

17 Kommentare im Forum

  1. Beim ZDF-Fernsehgarten sieht es nicht anders aus. Wird wahrscheinlich ausfallen müssen. Hier soll(te) es ja am 10.05.2020 losgehen. Die Freizeitparks werden auch geschlossen bleiben.
  2. Dann soll der seine Villa verkaufen und in eine Eigentumswohnung umziehen, ein Tipp an alle Wohlhabenden die durch Coronona weniger Einnahmen haben / ihren AMG-Benz jetzt verkaufen müssen / "nur ihren Gürtel enger schnallen müssen, ein Loch weiter". Die Normalos mit Job-Verlust oder mit Kurzarbeiter-Geld müssen jetzt erheblich mehr leiden. Die Einschränkungen durch die Pandemie werden noch viele Monate andauern: [FONT=Arial]DAZN während der Corona Krise[/FONT]
  3. Jepp, er sollte seine Kohle lieber nicht auf den 03. Mai verwetten, sondern lieber gut anlegen, auch mein Mitleid hält sich für besserverdienende, die die nächsten 3-6 Monate überbrücken müssen, eher im untersten Level.
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