TV-Quoten passen sich der schlechten Form der Handballer an

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Bei den Öffentlich-Rechtlichen sinken die TV-Quoten bei Spielen der deutschen Handballer. Liegt es an der schlechten Form?

Die schwach spielende Handball-Nationalmannschaft verliert im Fernsehen Zuschauer. Durchschnittlich 5,40 Millionen Menschen sahen am Montag den knappen EM-Sieg gegen Lettland im ZDF. Beim Spiel gegen Spanien waren es noch 5,56 Millionen TV-Zuschauer gewesen. Durchschnittlich 5,15 Millionen Menschen sahen am Donnerstag den klaren Auftaktsieg gegen die Niederlande.

Bei der WM vor einem Jahr waren die Quoten im Laufe des Turniers beständig gestiegen. Den Auftaktsieg gegen die koreanische Auswahl hatten vor einem Jahr 6,11 Millionen Menschen geschaut und für einen Marktanteil von 23,6 gesorgt.

Das Halbfinale hatte bei den Sport-Übertragungen sogar für den Rekordwert des Jahres gesorgt.

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2 Kommentare im Forum

  1. Naja die meisten Leute kommen gerade von der Arbeit nach Hause. Es gibt schlechtere Zeiten. Und beim Handball reicht es ja auch vollkomen aus, wenn man erst zur 2. Hälfte einschaltet.
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